Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...berlegen Sie, welche Kunden Sie langfristig gewinnen möchten und auf welche Sie lieber verzichten sollten. Wenden Sie das Pareto-Prinzip praktisch an. Das Pareto-Prinzip: Vilfredo Pareto (1848-1923) war Professor für politische Ökonomie an der Universität von Lausanne. Er fand heraus, dass in vielen Märkten überall auf der Welt ein Großteil der Aktivitäten auf einen Bruchteil der beteiligten Akteure entfällt. Dies wurde als das 80/20-Regel oder als das Pareto-Prinzip bekannt: 20 Prozent aller möglichen Ursachen erreichen 80% der gesamten Wirkung. Dieses Prinzip lässt sich auf eine Vielzahl anderer Bereiche übertragen: mit... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Bei Bewerbungsgesprächen ist es leider gang und gäbe: Man sitzt dem Bewerber frontal gegenüber, häufig mit dem Tisch als zusätzlicher Hürde zwischen beiden Gesprächspartnern. Schließlich soll der Bewerber auch seine Belastbarkeit unter Beweis stellen. Doch in den meisten Verkaufsgesprächen ist eine frontale Sitzkonstellation nicht angebracht. Wie sollten Sie sich im Idealfall platzieren? Setzen Sie sich mit Ihrem Gesprächspartner über Eck, im 90°-Winkel, an einen Tisch! Das hat beispielsweise im Verkaufsgespräch folgende Vorteile: // Ihre seitliche Sitzposition hat mehr Berater- als Verkäuferqualität. // Unterlagen, wie Verträge oder Produktdetails, liegen nicht zwischen Ihnen und dem Kunden, sondern in einem Dreieck, das Sie miteinander verbindet. // Sie haben die Unterlagen selbst gut im Blick, nicht auf dem Kopf stehend und können so effektiver erklären. // Die Situation ist sehr beweglich. Man kann, wenn nötig, schnell ausweichen oder sich umsetzen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Als Handout werden knapp gefasste Unterlagen bezeichnet, die Sie bei einer Präsentation an die Teilnehmer verteilen, und das vor Beginn der Präsentation. Dagegen wird ein Skript, das einer ausführlicheren „Mitschrift“ der Veranstaltung mit Zusatzinformationen sowie Quellen- und Literaturangaben entspricht, grundsätzlich am Ende einer Präsentation ausgegeben. Auf keinen Fall sollten Sie während der Präsentation Handouts verteilen, das schafft zuviel Unruhe. Der Nachteil von Handouts: Teilnehmer können durch das Herumblättern während der Präsentation abgelenkt sein. Doch was sind die Vorteile von Handouts?- Handouts sprechen den haptischen Sinn Ihrer Zuhörer an, sie haben etwas „zum Anfassen”. - Wenn Gliederung von Handout und Präsentation übereinstimmen, können die Zuhörer Ihren Worten besser folgen. - Ihre Zuhörer können während der Präsentation im Handout Notizen machen – achten Sie auf genügend Platz für Anmerkungen. - Durch knapp gehaltene Stichworte auf dem Handout wecken Sie Neugierde auf die nächste Folie. Auf keinen Fall sollte das Handout selbsterklärend sein. - Denken Sie daran, beim Handout ein Deckblatt mit Thema, Datum und Ihrem Namen zu verwenden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Gehören Sie zu den Menschen, die glauben, dass Erfolg eher mit Glück oder Zufall als mit eigener Leistung zu tun hat? Falls ja, sitzen Sie in einer Falle. Sich zu motivieren, wenn man nicht daran glaubt, sein Leben in der Hand zu haben, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Machen Sie sich hingegen bewusst, dass Sie selbst es sind, der die Verhältnisse bestimmt. Wenn Sie daran glauben, etwas selbst verändern zu können, dann sind Sie motivierter. Ausreden finden sich viele: Der Staat, der ungerechte Gesetze erlässt, das Elternhaus, das einen mit schlechten Voraussetzungen an den Start schickte, die lahmende Wirtschaft, die unfairen Methoden der Konkurrenz. Es ist zwar bequem, andere für die eigene Misere verantwortlich zu machen, doch weiterbringen wird es Sie nicht. Machen Sie sich nicht zum Spielball des Schicksals, sondern glauben Sie daran, selbst etwas verändern zu können. Dadurch motivieren Sie sich. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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