Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...ung. Im zweiten Teil finden Sie umsetzbare Anregungen rund um das Thema Kundenbindung, Kundenorientierung und Kundengewinnung. Eher wissenschaftlich interessierte Leser erhalten im Anhang eine Aufzählung verwendeter und empfohlener Literatur sowie eine Auflistung weiterführender wissenschaftlicher Untersuchungen. Auf übermäßige Quellenangaben und Querverweise wurde im Hauptteil ebenso bewusst verzichtet wie auf eine theorielastige Ausdrucksweise. Nehmen Sie das Buch als anregende Sammlung, die Ihnen Anstöße bietet, sich mit dem Thema Kundenbindung noch intensiver zu befassen! Kurz, knackig, kompetent. Begleiten Sie ganz u... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Bei einem Vortrag stehen Sie wie auf einer Bühne und können mit Gesten u.a. gut visualisieren. Gesten sind wie Stifte: Sie zeichnen, malen aus, unterstreichen, tippen auf etwas oder setzen einen Punkt. Doch Ihre gesamte Körpersprache ist im Blickfeld. Auf was sollten Sie besonders achten? // Nutzen Sie offene Gesten: Laden Sie Ihre Zuhörer ein, Ihnen zu folgen. // Achten Sie auf den Blickkontakt: Schauen Sie Ihre Zuhörer an, aber weder zu flüchtig noch zu intensiv. Achten Sie darauf, abwechselnd mit möglichst jeder Person im Publikum Blickkontakt zu halten. // Halten Sie sich nicht an Unterlagen fest. Verwenden Sie diese auch nicht als Zeigeinstrument. // Ihre Körperhaltung sollte grundsätzlich aufrecht und dem Publikum zugewandt sein. Zum Unterstreichen von Aussagen können Sie Veränderungen gezielt einsetzen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Eine kurze Geschichte aus dem Berufsalltag veranschaulicht Ihre Botschaft. Da ist manchmal auch Phantasie gefragt. Doch was sollten Sie bei persönlichen Geschichten und Anekdoten beachten?Eine Anekdote muss nicht unbedingt wahr sein, aber wenigstens gut erfunden. Überlegen Sie sich eine Geschichte, die einen wichtigen Sachverhalt illustriert. Die Geschichte sollte zum Publikum passen und natürlich Hand in Hand mit Ihren Zielen gehen. Passen Sie Anekdoten dem Publikum an. Stricken Sie die Handlung so, dass nicht Sie selbst im Mittelpunkt sind, sondern eine Person, die Ihnen begegnet ist. So können sich die Zuhörer leichter in die Situation hineinversetzen. Achten Sie auch darauf, dass Sie im Anschluss direkt die Verbindung zum Thema der Präsentation herstellen. Sie sind schließlich nicht als Kabarettist geladen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Stellen Sie sich vor, Ihnen erscheint eine gute Fee, und Sie haben 30 Sekunden Zeit, Ihre zehn Wünsche mitzuteilen. Ganz egal, ob es sich um kleine oder große Wünsche handelt: Sie sollten zehn Wünsche sofort zur Hand haben. Denn: Je klarer Sie wissen, was Sie wollen, desto eher werden Sie es auch erreichen. Wenn Sie wissen, was Ihre Wünsche sind, dann können Sie sich auch Ziele setzen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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