Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...beten wird, nochmals anzurufen. Noch schlimmer ist es, wenn der Kunde keine direkte Durchwahl oder keinen direkten Ansprechpartner vorliegen hat und darauf angewiesen ist, abzuwarten, was das Unternehmen zurückschreibt. Es ist Freitag Mittag und Herr Maier ist verärgert über die Druckerei bei der er Broschüren bestellt hatte . Diese liegen ihm zwar vor, allerdings in einer viel zu geringen Stückzahl. Leider erreicht er nur noch eine Bandansage: 'Unsere Telefonzeiten sind Montag bis Freitag von 9 bis 1 30 Uhr. Außerhalb dieser Zeit hinterlassen Sie bitte eine Nachricht. Herr Maier hinterlässt eine Nachricht. Viel Hoffnunge... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Sie sind zu einer Veranstaltung geladen und werden im Laufe des Abends viele Menschen begrüßen. Wie sieht es dabei mit Ihrem Händedruck aus? Machen Sie sich bewusst, dass ein Händedruck ein wichtiger Teil Ihrer Körpersprache ist. Der Händedruck ist meist der erste körperliche Kontakt mit Ihrem Gegenüber. Beherzigen Sie folgende Tipps und sammeln Sie schon mit dem Händedruck Pluspunkte. // Nicht zu fest: Sie wollen ja nicht die Hand brechen. Bei zu viel Kraft fühlen sich manche unterdrückt. Das kann Folgen haben. // Zu lasch sollte Ihr Händedruck auch nicht sein. Sie haben ja keine kraftlose Gummihand, sondern wollen dem anderen selbstbewusst begegnen. // Position: Wenn Ihre Daumenwurzel bis zu der Ihres Gegenübers gelangt, vermeiden Sie einen zu weichen Händedruck und demonstrieren Stärke. // Dass Sie mit jemandem auf einer Ebene stehen möchten, können Sie dadurch zeigen, dass Sie Ihren Händedruck dem des Anderen möglichst anpassen bzw. dessen Intensität mehr oder weniger erwidern. // Dauer: Ein bis zwei Sekunden. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Manchmal demotivieren wir uns durch eine innere negative Programmierung. Das kann soweit gehen, dass wir uns regelrecht selbst sabotieren. Legen Sie diese Programmierung offen! Innere Programme (eine innere Selbstsuggestion, auch Glaubenssätze genannt) sind Sätze, die meist in der Kindheit gelernt wurden und die ins Erwachsenenleben übernommen wurden. Wenn Sie die negativen Glaubenssätze identifizieren und sich ihrer bewusst werden, dann verlieren diese deutlich an bremsender Wirkung. „Ich bin sowieso schlecht in Mathe.”, oder „Ich darf nicht stolz auf meine Leistungen sein – das ist Angeberei.” sind typische Beispiele für negative Glaubenssätze. Versuchen Sie sich solcher Programmierungen bewusst zu werden und halten Sie einen Moment inne, wenn diese sich in Ihr Denken einschleichen. Schreiben Sie sie auf, um sie auch auf einer physischen Ebene festzuhalten. Den Aufschrieb können Sie dann als kleines Ritual zerreissen oder in den Papierkorb werfen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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