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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...es niemand.' Und genau darauf setzt Herr Ludwig. Er möchte nicht den großen Discountern Konkurrenz machen, sondern er hat sich auf etwas spezialisiert, was Ihn Einzigartig macht. Einige Beispiele für USP verschiedener Unternehmen: Wir sind ausschließlich für eine Branche tätig und haben daher besonders tiefgehende Erfahrungen. Wir liefern innerhalb von drei Stunden und sind damit deutlich schneller als die Mitbewerber Wir haben die größten Schnitzel im ganzen Land. Finden Sie bessere Beispiele und finden Sie für Ihr Unternehmen Ihren ganz individuellen USP! Fragen Sie dazu Ihre Mitarbeiter und Ihre Kunden. Oftmals werden ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

Im Meeting kratzt sich ein Kollege ständig am Kinn, der andere zappelt mit den Füßen, ein dritter nickt fast durchgängig mit dem Kopf. Wenn Sie solche Signale wahrnehmen, dann machen Sie bereits den ersten Schritt, um etwas über Körpersprache zu lernen. Jede körperliche Reaktion hat eine Ursache. Deshalb kann dahinter auch eine Botschaft verborgen sein. Doch die Interpretation von solchen Signalen ist nicht einfach, denn oft haben sie unterschiedliche Ursachen. Mögliche Interpretationen: # Kratzen am Kinn kann Skepsis bedeuten. Aber vielleicht überlegt sich Ihr Kollege auch nur, wie er seinen Feierabend gestalten soll. # Zappelnde Füße sind oft Ausdruck von Nervosität oder Ungeduld. Auch Bewegungsdrang ist möglich. # Nicken bedeutet Zustimmung, Aufmerksamkeit und Interesse. Andererseits kann ständiges Nicken bedeuten, dass jemand Ihnen gar nicht richtig zuhört. Körpersprachliche Signale sind somit meist nicht eindeutig. Bei deren Interpretation gilt es, möglichst viele Faktoren und deren Zusammenspiel zu betrachten. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Alles ist bereit, die Zuhörer haben sich eingefunden, die Präsentation kann beginnen. Doch für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Was sollten Sie in den ersten Sekunden beachten?- 1. Ruhiger, entschlossener Gang – treten Sie nicht ein, sondern auf! - 2. Achten Sie darauf, mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen! - 3. Halten Sie Blickkontakt zu den Zuhörern! - 4. Nehmen Sie zwei tiefe Atemzüge in den Bauch – dies gibt Ihnen Ruhe. - 5. Warten Sie, bis alle Aufmerksamkeit bei Ihnen ist! - 6. Geben Sie sich und den Zuhörern ein Startsignal: ein Nicken, ein Klatschen oder einen Positionswechsel (dem Publikum einen Schritt entgegengehen). - 7. Erst nach drei Sekunden die ersten Worte. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Je näher Sie einem Termin kommen, desto größer wird der Druck. Am Anfang ist er kaum wahrnehmbar, am Ende kaum auszuhalten. Mal sind Sie Entscheidungen anderer ausgesetzt, die diesen Termindruck erst entstehen lassen, mal sind Sie selbst dafür verantwortlich. Doch: Ist Termindruck nur negativ behaftet? Finden Sie heraus, wie Sie Druck empfinden und damit umgehen. // Typ A: Je größer der Zeitdruck, desto blockierter fühlen Sie sich. Ihr Arbeitstempo nimmt ab, Ihre Fehlerquote hingegen zu. // Typ B: Sie laufen zur Höchstform auf, je näher der Termin rückt. Termindruck kann also je nach Typ motivierend oder demotivierend sein. Lernen Sie mit dem Druck umzugehen und ihn für sich arbeiten zu lassen und so auch resistenter gegen die negativen Auswirkungen dieser Stressquelle zu werden. Denken Sie daran: Ihre Art mit Termindruck umzugehen, muss für Kollegen nicht genauso gelten. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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