Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...mit solch einem Schmuddelverkäufer in Kontakt kommen möchten. Frau Schmidt ist Inhaberin eines Schnellimbiss-Stands. Sie ist freundlich und zuvorkommend den Kunden gegenüber. Und eine Bockwurst ist schnell gekauft. Doch Stammkunden schreckt eines ab: Ihre Art sich zu kleiden. Meist trägt sie ein viel zu kurzes und enges T-Shirt, der Achselschweiß ist deutlich sichtbar und wo sie ihre Hände abwischt, kann auch jeder sehen. Wiederkauf: Nein danke! Merksatz: Kleider machen Leute. Schlechte Kleidung wirkt sich besonders negativ bei bestehenden Kunden aus. Signale der Körpersprache Machen Sie sich Ihre Körpersprache bewusst. D... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Napoleon hatte eine, Winston Churchill eine andere. Die Rede ist von einer speziellen Geste, die jeder als Markenzeichen nutzte. Auch Sie haben ein individuelles Repertoire an Gesten, gewissermaßen Ihre körpersprachliche Unterschrift, an die sich andere erinnern, wenn man über Sie redet. Was findet man bei Ihnen in dieser Sammlung? Individuelle Gesten sind Alltagsgesten, die Sie anders ausführen oder etwas häufiger verwenden, meist unbewusst. Einige Beispiele: // Der Träumer: Herr Welfes wird so genannt, weil er häufig in die Luft schaut und sich in seinem Stuhl zurücklehnt. // Die Nervöse: Frau Poruk schiebt sich immer mit dem Mittelfinger die Brille auf die Nasenwurzel zurück, wenn sie nervös ist. // Der Möchtegern: Herr Frotto kommt morgens wie ein Cowboy ins Büro und „erschießt“ jeden mit seiner Zeigefinger- Pistole. Nicht ohne dabei auch noch zu zwinkern. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Bei jeder Präsentation fragen sich die Zuhörer innerlich: „Was bringt mir das?”. Achten Sie darauf, diese Frage immer wieder zu beantworten. Durch Nutzenargumentation. Und zwar nicht nur auf die gesamte Präsentation bezogen (Motivation zu Beginn als Antwort auf die Frage: „Was bringt mir die Präsentation?”), sondern in Bezug auf einzelne Abschnitte (Frage der Zuhörer: „Was bringt mir die nächste Folie?” oder „Was habe ich davon, wenn ich das Schaubild betrachte?”).Durch Nutzenargumentation zeigen Sie auf, wie Ihre Zuhörer durch die Kenntnis der von Ihnen präsentierten Fakten profitieren können. Argumentieren Sie immer aus Sicht der Zuhörer! Eine Nutzenargumentation beinhaltet meist Formulierungen wie „dadurch” oder „somit” und beantwortet die unausgesprochene Frage „Was habe ich als Zuhörer davon?”. Beispiele: - „Lassen Sie uns ins Detail gehen. Dann wird klar, warum wir diesen Ansatz wählen.” (Nutzen der detaillierten Darstellung) - „Wir liefern innerhalb 24 Stunden, dadurch benötigen Sie kein zusätzliches Lager.” (Nutzen der schnellen Lieferung) (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Wer jedoch stets nur versucht, seine Schwächen auszumerzen, hat wenig Grund zur Freude und wird an Motivation verlieren. Wie wichtig ist der Blick auf die eigenen Stärken? Selbstmotivation braucht Erfolgserlebnisse, und in den persönlichen Stärken liegt das größte Potenzial zu siegen. Deshalb ist es wichtig, nicht nur – wie so häufig üblich – die eigenen Schwächen im Blick zu haben, sondern sich auch auf die eigenen Stärken zu besinnen und diese auszubauen. Wenn Sie versuchen, Ihre Schwächen auszubessern, werden Sie meist nur Mittelmaß erreichen. Wenn Sie sich jedoch auf Ihre Stärken fokussieren, dann haben Sie die Möglichkeit, als Experte zu glänzen. Grundsatz: Stärken stärken statt Schwächen schwächen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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