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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...gnierenden Märkten möglichst viele seiner bestehenden Kunden halten kann, der hat wirtschaftlichen Erfolg. Je geringer die Abwanderung, d.h. je höher die Loyalität der Kunden, desto höher ist auch die Rendite des jeweiligen Unternehmens. Und das ist die Grundregel der Kundenbindung: Stammkunden zu halten lohnt sich! Untersuchungen haben ergeben, dass es rund fünfmal teurer ist, einen Neukunden zu gewinnen als einen Stammkunden zu halten. Dennoch wird gerade der Bereich der Kundenbindung in vielen Unternehmen sträflich vernachlässigt. Wissenschaftlich lässt sich Kundenbindung als Teilmenge des 'Relationship Management' bet... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

„Jemandem auf die Pelle zu rücken” ist ein geflügelter Ausdruck. Er bedeutet, dass man jemandem zu nahe kommt. Je nach Kulturkreis, Bekanntschaftsgrad und Persönlichkeit wählen Menschen häufig unbewusst unterschiedliche Distanzen zueinander. Lernen Sie, darauf zu achten, welche Distanz der Situation und dem Gegenüber angemessen ist. Wenn Sie jemandem zu sehr „auf die Pelle rücken”, lässt sich das häufig an einer körpersprachlichen Reaktion erkennen. Wenn Sie also bemerken, dass der andere mehr Raum und Distanz benötigt, lassen Sie ihm diese und vermeiden Sie, ihm „nachzusetzen”! Meist wird sich ein Gesprächspartner zurückziehen, wenn er sich eingeengt und dadurch unwohl fühlt. Für einen solchen Rückzug gibt es verschiedene Hinweise: // Oberkörper geht nach hinten: Ein erster Ausweichversuch, vor allem, wenn Sie selbst den Oberkörper vorstrecken. // Ein Fuß geht zurück: Ihr Gesprächspartner bereitet die „Flucht” vor. // Schritt zurück: Ihr Gegenüber versucht, die ihm angenehme Distanz wieder herzustellen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Sie haben einen Berg von Aufgaben zu erledigen. Oft wird einfach drauflos gearbeitet. Doch die Motivation kann schnell auf der Strecke bleiben, wenn Sie beispielsweise bei einem größeren Projekt nicht weiterkommen, weil Sie sich mit der Erledigung kleinerer und unwichtigerer Aufgaben aufgehalten haben. Das Setzen von Prioritäten hilft, Aufgaben zielgerichtet zu erledigen und Demotivation vorzubeugen. Häufig entscheiden wir uns für Aufgaben, die nicht besonders wichtig sind. Warum? Weil wir uns hier eine schnelle Befriedigung versprechen. Um für größere Aufgaben motiviert zu sein und zu bleiben, gibt es eine Möglichkeit: Prioritäten setzen. Eine der schnellsten Möglichkeiten, Prioritäten zu setzen, funktioniert wie folgt: Nehmen Sie sich Ihre ungeordnete Liste von Aufgaben und Zielen (auch eines größeren Aufgabenkomplexes) zur Hand und bewerten Sie die einzelnen Aufgaben. Verwenden Sie dazu eine Methode zur Kategorisierung Ihrer Wahl (verteilen Sie Buchstaben, Punkte, Sternchen etc.), um eine Gewichtung oder Rangordnung zu erhalten. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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