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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

... welchen Gründen Ihre Kunden kaufen Wir tun oder lassen nichts ohne Grund. Natürlich gibt es viele Gründe, weswegen sich Kunden bestimmte Produkte kaufen oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Und wenn Sie wissen, welcher Grund hinter einem Kauf steckt, dann haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kunden noch besser ansprechen, besser zufrieden zu stellen und letztlich noch besser zu binden. Als ein sehr einfaches Instrument bietet sich die folgende Einteilung in verschiedene Motive an. Sie geht auf Maslow zurück: - Grundbedürfnisse - Sicherheitsbedürfnisse - soziale Bedürfnisse - Ich-Bedürfnisse - Selbstverwirklichung Doch es... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

Die Präsentation steht an, Sie gehen nach vorne und spüren, wie Ihre Nervosität steigt: Sie haben Lampenfieber. Selbst Verkaufsprofis und Bühnenstars kennen dieses Gefühl. Sehen Sie Lampenfieber auch als ein positives Signal: Sie haben genügend Energie zur Verfügung, doch was können Sie tun, um Ihr Adrenalin positiv einzusetzen? Im Vorfeld gilt: Achten Sie darauf, dass Sie sich körperlich betätigen. Vor einem Verkaufsgespräch bedeutet dies: Gehen Sie ein paar Schritte. Vor einer Präsentation: Werden Sie aktiv, indem Sie Ihre Muskeln anspannen. Darauf sollten Sie außerdem achten: // Gehen Sie mit einem Lächeln nach vorne: Ein anhaltendes Lächeln fördert die Aktivität in Ihrem Gehirn und mindert die Auswirkungen von Stress. // Bewegen Sie sich mit Elan: Jemand, der schon auf die Bühne schleicht, wirkt defensiv und angreifbar. // Reden Sie mit den Händen: Wenn Ihre Hände Teil der Präsentation sind, können Sie keine nervösen Signale geben (z.B. Hand im Nacken oder an der Krawatte). (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Unterschiedliche Sichtweisen auf ein und denselben Sachverhalt lassen sich durch „Meta-Programme” beschreiben. Meta-Programme bestimmen die Art, wie Menschen Informationen verarbeiten. So sind beispielsweise für den Einen die Details wichtig, während sich der Andere eher für den groben Überblick interessiert und Details als nebensächlich ansieht (Meta- Programm: Details/Überblick). Normalerweise sind uns diese Verarbeitungsmechanismen nicht bewusst, Sie können jedoch in Ihrer Präsentation gezielt darauf eingehen.Sprechen Sie bei einer Präsentation vor einer Gruppe verschiedene Seiten eines Meta-Programms an, um möglichst viele Zuhörer einzubeziehen. Details/Überblick - Wie funktioniert es ganz genau? (Detailangaben) - Was ist der große Zusammenhang? (Überblick) Gleichheit/Unterschied - Was kommt mir bekannt vor? (Gleichheit) - Was ist anders? (Unterschied) Hin zu/weg von - Was möchte ich erreichen? (hin zu) - Was möchte ich vermeiden? (weg von) (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Schwierigkeiten oder Konflikte bringen uns manchmal dazu aufzugeben. Doch anstatt beim Auftauchen von Probleme den Rückzug anzutreten, beschreibt das konstruktive Denken eine Methode, wie man sich diesen Dingen stellt und sie zu nutzen lernt. Wie funktioniert das? Konstruktives Denken ist lösungsorientiert. Dabei steht das erreichbare Ergebnis im Fokus, nicht die möglichen Probleme auf dem Weg dorthin. Diese werden jedoch nicht einfach ignoriert, sondern im Sinne des Ergebnisses wird nach einer Lösung gesucht. Wer konstruktiv denkt, sieht das Positive an Herausforderungen, am Arbeitsprozess und am Ergebnis. Negative Erfahrungen werden genutzt, um daraus zu lernen, Probleme als Herausforderungen begriffen. Fehler werden akzeptiert, um es beim nächsten Mal besser zu machen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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