Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...Sie etwas Nettes und Unterhaltendes sagen. Kritik oder lautstarke Meinungsäußerungen haben beim Small Talk nichts verloren. Achten Sie auf einen passenden Gefühlsausdruck. Sie alle kennen die unangenehme Situation, bei der Ihr Gesprächspartner sagt: 'Wie interessant!' und durch den mangelnden Gefühlsausdruck deutlich wird, dass er offensichtlich kein Interesse an Ihren Äußerungen hat. Ein Small Talk sollte nur kurz dauern. Ein Small Talk ist eine kurze Begegnung, ein flüchtiges Treffen, aus dem mehr werden kann aber nicht muss. Achten Sie darauf, einen Small Talk nicht länger als 15 Minuten zu führen, denn dann besteht di... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Manchmal ist es wirklich hilfreich, rechtzeitig in Deckung zu gehen. Sei es als Eishockey-Zuschauer, wenn der Puck genau auf einen zufliegt, oder zu Hause, wenn der Nachwuchs wieder mal mit dem Essen spielt. Im Berufsleben werden Sie in Situationen kommen, in denen Sie trotz ausreichendem Selbstbewusstsein an strategischen Knotenpunkten lieber „klein beigeben“ sollten. Nicht zuletzt, weil der Klügere bekanntlich nachgibt. Und das sind Sie, wenn Sie die Konsequenzen Ihres Handelns oder Nichthandelns bedacht haben. Aber: Wann unterwirft man sich? Unterwerfung und Unterordnung bedeuten Anerkennung von Stärke oder Respekt vor dem Unbekannten. Sie kommen zur Anwendung, wenn man keine Fluchtmöglichkeit sieht, nicht kämpfen will oder keine Hilfe erwartet. Es ergeben sich häufig geschlossene oder geduckte Körperhaltungen. Auch der gesenkte Blick und der Blick von unten hoch gehören dazu. Situationsbeispiele: // Sie haben große Ziele, sollten sich im Meeting mit der Geschäftsleitung aber bedeckt halten, sofern Sie nicht nach Ihren Ideen gefragt werden. // Beim Besuch Ihrer ersten Tagung stehen Sie nicht ganz vorn in der Schlange, sondern schließen sich hinten an. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Ein gelungener Einstieg macht klar, worum es geht und erleichtert den Zuhörern, Ihrer Präsentation zu folgen. Gewinnen und motivieren Sie Ihr Publikum! Übrigens: Viele Profis arbeiten den Einstieg zuletzt aus. So hat man die Kernpunkte der Präsentation im Blick und kann evtl. auf aktuelle Ereignisse eingehen.- 1. Begrüßen Sie das Publikum. - 2. Stellen Sie sich in wenigen Sätzen vor. - 3. Leiten Sie durch Sprichworte, Beobachtungen, Vergleiche und Behauptungen zum Thema hin. Besonders beliebt: - Statistik: „Täglich werden…” - Bezug auf aktuelle Ereignisse: „Die Wahl des…” - Anekdote: „Als die Buchhaltung im Sommer den Anruf bekam…” - 4. Nennen Sie das Thema. - 5. Zeigen Sie Relevanz, Nutzen und Ziele der Präsentation auf. - 6. Stellen Sie die Gliederung vor. - 7. Teilen Sie den Zeit- und Pausenplan mit und sagen Sie, wie und wann Sie Fragen klären. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Gehören Sie zu den Menschen, die glauben, dass Erfolg eher mit Glück oder Zufall als mit eigener Leistung zu tun hat? Falls ja, sitzen Sie in einer Falle. Sich zu motivieren, wenn man nicht daran glaubt, sein Leben in der Hand zu haben, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Machen Sie sich hingegen bewusst, dass Sie selbst es sind, der die Verhältnisse bestimmt. Wenn Sie daran glauben, etwas selbst verändern zu können, dann sind Sie motivierter. Ausreden finden sich viele: Der Staat, der ungerechte Gesetze erlässt, das Elternhaus, das einen mit schlechten Voraussetzungen an den Start schickte, die lahmende Wirtschaft, die unfairen Methoden der Konkurrenz. Es ist zwar bequem, andere für die eigene Misere verantwortlich zu machen, doch weiterbringen wird es Sie nicht. Machen Sie sich nicht zum Spielball des Schicksals, sondern glauben Sie daran, selbst etwas verändern zu können. Dadurch motivieren Sie sich. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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