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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...nterschiedliche Menschen wie den Schreiner Manfred Huber (Handwerk/Produktion), die Trainerin Frau Maria Schmitz (Dienstleistung), die Blumenhändlerin Helga Scholz (Einzelhandel) und den Außendienstmitarbeiter Mario Boller (B2B) bei deren Erlebnissen rund um das Thema Kundenorientierung. Natürlich können wir uns dem Thema 'Kundenbindung' auch streng wissenschaftlich nähern. Es ließen sich Definitionen aufstellen, Bezugsrahmen festlegen und systematisch eine Übersicht entwickeln. Was aber, wenn Sie Informationen wünschen, die lesbar, praxisnah und umsetzbar sind? Ein Buch, kurz, knapp und passend für Ihren unternehmerische... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

Eigentlich sollte es ja gang und gäbe sein: Empfängt man einen Geschäftspartner in seinem eigenen Büro oder Meetingraum, steht man als Gastgeber in der Pflicht und sollte sich um das körperliche Wohl des Gastes kümmern. Und dennoch dauert es manchmal zu lange, ehe man merkt, dass man nicht mehr unter Kollegen ist. Der Geschäftspartner hat vom Reden schon einen trockenen Hals und sein Mantel hängt über seinem Stuhl. Ein untragbarer Zustand. Auf was sollten Sie daher achten? Das körperliche Wohlbefinden Ihres Gastes sollte höchste Priorität bei Ihnen haben. // Nehmen Sie dem Gast den Mantel ab und hängen Sie ihn ordentlich an die Garderobe. // Haben Sie ausreichend Kaffee, Säfte und Wasser parat. Seien Sie sich nicht zu schade, den Kellner zu spielen. // Wenn Verhandlungen länger dauern, reichen Sie Kekse oder schlagen Sie ein eingeschobenes Essen vor. Auf Ihre Kosten natürlich. // Überlassen Sie Ihrem Gast die Wahl des Sitzplatzes, aber bieten Sie ihm einen an, sollte er unsicher bei seiner Entscheidung sein. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Ebenso, wie Sie mit den Sinnen der Zuhörer spielen, können andere Einflüsse von außen auf das Publikum einwirken. Oftmals sind diese Einflüsse negativ und störend, was die Zuhörer von Ihrer Präsentation ablenken kann. Welche Einflussquellen für die Sinne gibt es an Ihrem Veranstaltungsort?Ungewünschte Einflüsse auf die Sinne der Zuhörer führen zu Aufmerksamkeitsverlust und stören letztendlich auch Sie. Bereiten Sie nicht nur vor, wie Sie die Sinne der Zuhörer ansprechen, sondern verhindern Sie im Vorfeld auch die negative Einflussnahme von außen. - Hören: Kann Lärm durch offene Fenster von draußen oder aus Nachbarräumen zu Ihnen hereindringen? Wie laut laufen Lüftungen und Beamer? - Fühlen: Wie ist die Temperatur im Veranstaltungsraum? - Sehen: Stehen irgendwo noch Müll oder aufgerissene Kartons herum? Steht Ihr Tisch mit Flaschen voll? Wie sind Sie gekleidet? - Riechen: Ist gut gelüftet oder herrscht „dicke” Luft? (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Manchmal demotivieren wir uns durch eine innere negative Programmierung. Das kann soweit gehen, dass wir uns regelrecht selbst sabotieren. Legen Sie diese Programmierung offen! Innere Programme (eine innere Selbstsuggestion, auch Glaubenssätze genannt) sind Sätze, die meist in der Kindheit gelernt wurden und die ins Erwachsenenleben übernommen wurden. Wenn Sie die negativen Glaubenssätze identifizieren und sich ihrer bewusst werden, dann verlieren diese deutlich an bremsender Wirkung. „Ich bin sowieso schlecht in Mathe.”, oder „Ich darf nicht stolz auf meine Leistungen sein – das ist Angeberei.” sind typische Beispiele für negative Glaubenssätze. Versuchen Sie sich solcher Programmierungen bewusst zu werden und halten Sie einen Moment inne, wenn diese sich in Ihr Denken einschleichen. Schreiben Sie sie auf, um sie auch auf einer physischen Ebene festzuhalten. Den Aufschrieb können Sie dann als kleines Ritual zerreissen oder in den Papierkorb werfen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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