Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
... Woche ist er stolzer Besitzer einer vollautomatischen Kaffeemaschine. Schon im Geschäft hatte er unterschiedliche Kaffeesorten zum Austesten mitbekommen. Die persönliche Registrierung beim Kaffee-Club des Herstellers hatte die freundliche Verkäuferin gleich für Ihn übernommen. Zwei Tage später dann der Anruf: Wie er denn zufrieden sei? Welche Kaffeesorte ihm besonders zusagen würde? Und dann gleich am Telefon noch das Angebot, ihn passend nach seinen Trinkgewohnheiten zu beliefern. Ohne Aufpreis, ohne Mehrkosten. Einen so individuellen Service hatte er nun wirklich nicht erwartet. 'Übertreffen Sie Kundenerwartungen!'. Me... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
„Das Fenster zur Seele” – gerade die Augen sind dazu geeignet, gezielt Signale zu versenden. Augen können strahlen, trocken sein oder weinen. Ihre Augen können verliebt, böse, erstaunt, fragend oder auch bohrend blicken. Das alles sind Handlungen, wie Sie sie in Gesprächen tausendfach einsetzen und dadurch natürlich beim Gegenüber eine Wirkung erzielen. Was tun die Augen für uns? Sie können uns Türen sowohl öffnen als auch schließen. Dazu sollte man wissen, was Blickrichtungen ausdrücken: // Blick geradeaus: Interesse und Gesprächsbereitschaft. // Blick nach oben: Suche nach visuellen Erinnerungen und Lösungen. // Blick nach links oder rechts: Suche nach akustischen Erinnerungen. // Blick nach unten: Unsicherheit, aber auch Konzentration und Wahrnehmung von Gefühlen oder Empfindungen. // Wandernder Blick: Gedanken sind woanders. // Rollen mit den Augen: Unzufriedenheit und Kritik. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Der Begriff „Gedankenklammer” ist sicherlich etwas ungewöhnlich. Es geht jedoch darum, dass Sie während Ihrer gesamten Präsentation darauf achten, jeden Gedankengang zu Ende zu bringen. In Kurzform: 1. Kündigen Sie an (Klammer öffnen), 2. Legen Sie den Sachverhalt dar. 3. Sagen Sie, worum es ging (Klammer schließen). Auf eine komplette Präsentation bezogen: 1. Sagen Sie zu Beginn, was Sie sagen werden. Wecken Sie Neugierde und geben Sie einen kurzen Überblick über den Ablauf Ihrer Präsentation. 2. Halten Sie Ihre Präsentation. 3. Geben Sie eine Zusammenfassung. Auf eine Folie bezogen: 1. Sagen Sie, worum es auf der Folie geht (Folienbotschaft). 2. Präsentieren Sie die Folie. 3. Sagen Sie, was Sie präsentiert haben („Soweit also ein Überblick über die drei verschiedenen Möglichkeiten…”). (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Gehören Sie zu den Menschen, die glauben, dass Erfolg eher mit Glück oder Zufall als mit eigener Leistung zu tun hat? Falls ja, sitzen Sie in einer Falle. Sich zu motivieren, wenn man nicht daran glaubt, sein Leben in der Hand zu haben, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Machen Sie sich hingegen bewusst, dass Sie selbst es sind, der die Verhältnisse bestimmt. Wenn Sie daran glauben, etwas selbst verändern zu können, dann sind Sie motivierter. Ausreden finden sich viele: Der Staat, der ungerechte Gesetze erlässt, das Elternhaus, das einen mit schlechten Voraussetzungen an den Start schickte, die lahmende Wirtschaft, die unfairen Methoden der Konkurrenz. Es ist zwar bequem, andere für die eigene Misere verantwortlich zu machen, doch weiterbringen wird es Sie nicht. Machen Sie sich nicht zum Spielball des Schicksals, sondern glauben Sie daran, selbst etwas verändern zu können. Dadurch motivieren Sie sich. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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