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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...n Ihrer Kunden nicht nur erfüllt, sondern übertroffen werden. Kein Unternehmen kann es sich leisten, alle Erwartungen zu übertreffen. Konzentrieren Sie sich statt dessen lieber auf einige wenige Erwartungen, die Sie dann deutlich übertreffen können. Konzentration statt Verzettelung! Merksatz: Es geht nicht darum die höchste Kundenbegeisterung im Markt zu haben, sondern darum, mit den 'richtigen' Kunden langfristige Partnerschaften aufzubauen, um dadurch eine höhere Wertschöpfung zu erzielen. Manche Kundenerwartungen können Sie ganz leicht übertreffen. Machen Sie sich zuerst bewusst, welche Erwartungen Ihre Kunden an Ihr U... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

Mit der Nase können wir nur kleine Kunststücke vollführen, doch die haben es in sich. Welche Signale kann die Nase von sich geben und was bedeuten sie? Die Nasenbewegungen sind optisch manchmal kaum wahrnehmbar. Doch der geübte Blick erkennt auch diese, meist negativen Signale. Wir unterscheiden: // Naserümpfen: Zeichen für Unbehagen und Ablehnung. Vielleicht ganz konkret ein Hinweis auf Ihren Körpergeruch! // Nasenflügel bebend: Spannung und Ärger. Oft eine Unterlegenheitsgeste bei Kritik, der Niedergeschlagenheit oder Weinen folgt. // Nasenflügel aufgebläht: Wut, Zeichen für einen bevorstehenden Angriff. Übrigens: Auch in Verbindung mit der Hand kommt der Nase eine große Bedeutung zu. Man kann sich die Nase zuhalten oder jemandem eine „lange Nase machen”. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Ob Sie als Trauzeuge einen Junggesellenabschied planen, oder beim Branchentreff eine Präsentation über Ihre Firma halten – im Job wie im Privatleben übernehmen Sie immer wieder Verantwortung. Der Lohn: Sie können Einfluss nehmen und selbstbestimmt handeln. Doch was hat das mit Selbstmotivation zu tun? Wenn wir keinen persönlichen Bezug zu der uns gestellten Aufgabe haben, fällt es uns schwer, uns mit ihr zu identifizieren. Das ändert sich erst, wenn wir Verantwortung übernehmen und uns verantwortlich fühlen. Verantwortung ist dabei keine Last, im Gegenteil: Sie gibt uns Entscheidungsfreiheit und Selbstbestimmung. Wir reagieren nicht – wir agieren. Wir bringen unsere Persönlichkeit und Wünsche ein – Faktoren, welche die Motivation und damit die Freude an der Arbeit steigern. Wenn sich also die Gelegenheit ergibt: Greifen Sie zu! Bieten Sie auch von sich aus an, Verantwortung für ein Projekt oder einen Arbeitsbereich zu übernehmen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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