Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...er, um mit Ihren Kunden wieder in Kontakt zu treten. Sie sind also in Dialog mit Ihren Kunden. Martina Müller hat Post bekommen. Von Ihrem Weinhändler. Neben vielen interessanten Informationen rund um das Thema Wein und Genuss wird Sie angeregt, auch Bekannte für dieses Unternehmen zu begeistern. Und es lohnt sich für Sie: für jeden neu dazugekommenen Kunden gibt es einen Einkaufsgutschein in Höhe von 20 Euro. Martina Müller ist zufrieden. Gleich nächste Woche wird sie den Gutschein beim Händler einlösen und sich sicherlich bei dieser Gelegenheit gleich über neue Weine informieren. Überlegen Sie, in welcher Form Sie Prämi... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
„Eben noch im Büro, jetzt auf unserer Showbühne!”. In Rudi Carrells Samstagabendshow Ende der 80er-Jahre wurde durch den Filmschnitt der Aufzeichnung ein optisch übergangsloser Wechsel zweier Rollen realisiert. In Wirklichkeit hatte jeder natürlich noch Zeit, sich mit seiner neuen Rolle und der passenden Körpersprache auseinander zu setzen. Im richtigen Leben haben wir diesen Luxus häufig nicht. Warum nicht? Rollenwechsel, egal ob Hauptrolle oder kleine Nebenrolle, geschehen unterschiedlich: // Abrupter Übergang: Eben waren Sie noch für die Erheiterung der Gruppe zuständig, dann erfahren Sie von einem Trauerfall in der Familie eines Kollegen und man erwartet von Ihnen Trost. // Langsamer Übergang: Ihr Chef will Ihnen Projektverantwortung übertragen und bereitet Sie mit immer anspruchsvolleren Arbeiten darauf vor. // Kontext: Im Büro sind Sie nur der Assistent des Assistenten, doch bei Betreten Ihrer eigenen vier Wände Familienoberhaupt. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Sie sind einige Minuten früher fertig als geplant? – Kein Problem, vielleicht gibt es noch Fragen. Wenn Sie aber zu lange präsentieren, schaffen Sie Unruhe oder gar Verärgerung im Publikum. Proben Sie Ihren Zeitbedarf. Wenn Ihnen dennoch die Zeit davonläuft, dann streichen Sie im Hauptteil rigoros, damit Ihnen noch Zeit für Ihre wichtigen Schlussworte bleibt. Durch klare Kernaussagen (die jeweilige Folienbotschaft) haben Sie die Sicherheit, dass der Inhalt dennoch verständlich bleibt. Was sollten Sie bei der Zeitplanung noch beachten?Pünktlichkeit ist ein Zeichen von Professionalität. Sie signalisieren damit, dass Sie Vereinbarungen auch einhalten können. Dies gilt für Beginn und Ende Ihrer Präsentation. Behalten Sie also immer die Zeit im Auge! Präsentieren Sie so lange wie nötig und so kurz wie möglich. 20 Minuten sind optimal. Denn, auch wenn Sie unterschiedliche Medien und gute Rhetorik einsetzen, lässt die Aufmerksamkeit der Zuhörer irgendwann nach. Dauert die Veranstaltung länger: Präsentation in kürzere Abschnitte einteilen und nach spätestens 45 Minuten die erste Pause einlegen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Gehören Sie zu den Menschen, die glauben, dass Erfolg eher mit Glück oder Zufall als mit eigener Leistung zu tun hat? Falls ja, sitzen Sie in einer Falle. Sich zu motivieren, wenn man nicht daran glaubt, sein Leben in der Hand zu haben, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Machen Sie sich hingegen bewusst, dass Sie selbst es sind, der die Verhältnisse bestimmt. Wenn Sie daran glauben, etwas selbst verändern zu können, dann sind Sie motivierter. Ausreden finden sich viele: Der Staat, der ungerechte Gesetze erlässt, das Elternhaus, das einen mit schlechten Voraussetzungen an den Start schickte, die lahmende Wirtschaft, die unfairen Methoden der Konkurrenz. Es ist zwar bequem, andere für die eigene Misere verantwortlich zu machen, doch weiterbringen wird es Sie nicht. Machen Sie sich nicht zum Spielball des Schicksals, sondern glauben Sie daran, selbst etwas verändern zu können. Dadurch motivieren Sie sich. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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