Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...iten Schritt strukturieren und sortieren Sie diese Erwartungen. Schreinerei Huber veranstaltet einen Workshop zum Thema 'Kundenbindung'. Als erstes werden sämtliche Erwartungen gesammelt, die Kunden haben können. Auch solche, die weithergeholt erscheinen. Nach 30 Minuten ist die Pinwand mit vielen Kärtchen gefüllt. Beispielsweise: 'Kunde möchte eine Skizze mitnehmen können' oder 'Kunde erwartet, dass am Wochenende ein Anrufbeantworter ans Telefon geht'. In einem nächsten Schritt überlegt sich die Gruppe, wie die Erwartungen übertroffen werden können. Kundenerwartung Möglichkeiten, Erwartungen zu übertreffen Kaffee, Wasser... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Im Meeting kratzt sich ein Kollege ständig am Kinn, der andere zappelt mit den Füßen, ein dritter nickt fast durchgängig mit dem Kopf. Wenn Sie solche Signale wahrnehmen, dann machen Sie bereits den ersten Schritt, um etwas über Körpersprache zu lernen. Jede körperliche Reaktion hat eine Ursache. Deshalb kann dahinter auch eine Botschaft verborgen sein. Doch die Interpretation von solchen Signalen ist nicht einfach, denn oft haben sie unterschiedliche Ursachen. Mögliche Interpretationen: # Kratzen am Kinn kann Skepsis bedeuten. Aber vielleicht überlegt sich Ihr Kollege auch nur, wie er seinen Feierabend gestalten soll. # Zappelnde Füße sind oft Ausdruck von Nervosität oder Ungeduld. Auch Bewegungsdrang ist möglich. # Nicken bedeutet Zustimmung, Aufmerksamkeit und Interesse. Andererseits kann ständiges Nicken bedeuten, dass jemand Ihnen gar nicht richtig zuhört. Körpersprachliche Signale sind somit meist nicht eindeutig. Bei deren Interpretation gilt es, möglichst viele Faktoren und deren Zusammenspiel zu betrachten. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Manche Menschen achten stärker auf das, was sie sehen, für andere sind gesprochene Informationen interessanter. Doch auch wenn „nur” gesprochen wird, können Sie verschiedene Sinneswahrnehmungen erzielen. Sprechen Sie die verschiedenen Sinne der Zuhörer „wörtlich” an.Da Sie nicht wissen können, welche „Typen” in Ihrem Publikum vertreten sind, sollten Sie Ihre Präsentation in Bezug auf sinnesspezifische Formulierungen variieren. Etwa beim Übergang von einer Folie zur anderen: - Sehen: „Wie sieht eine sinnvolle Strategie hierzu aus?”. - Hören: „Im nächsten Abschnitt wird die Frage beantwortet, wie...” - Fühlen: „Gehen wir in die Details…” Trainieren Sie, in Ihrer Präsentation verschiedene Sinne anzusprechen und dabei immer wieder Synonyme zu verwenden! Beispiele : „Die Zahlen klingen vielversprechend.” (hören), „Schauen wir uns das einmal näher an.” (sehen). (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Die Rückmeldung (Feedback) ist ein wesentliches Element unserer Kommunikation mit anderen Menschen zur Optimierung von Verhaltensmustern. Natürlich betrifft das die Arbeitswelt in besonderem Maße. Positive Rückmeldungen sind uns am liebsten, denn Sie sind eine Bestätigung unserer Leistungen. Als Quelle der Motivation können wir eigentlich nie genug positives Feedback bekommen. Wie gelangen Sie zu mehr positivem Feedback? So erhalten Sie mehr positives Feedback: // Wissen die anderen überhaupt, was ich geleistet habe? // Ist erkennbar, wie viel Arbeit hinter dem Ergebnis steckt? // Bin ich in der Darstellung meiner Leistungen zu bescheiden? // Gebe ich auch zu, wenn mir etwas Mühe gemacht hat? // Traue ich mich, meine Vorgesetzten darauf anzusprechen, wenn ich finde, zu wenig positives Feedback zu bekommen? Wenn Sie etwas geleistet haben, ist es mehr als nur legitim, darüber auch zu reden. Zeigen Sie, was Sie können und freuen Sie sich über Anerkennung, das steigert Ihr Selbstvertrauen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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