Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...zugehen. Überlegen Sie, wie sich Ihr Markt verändert hat und welche Rolle neue Technologien und neue Gesetze und Verordnungen spielen (Stichwort Rabattgesetz, oder Ladenöffnungszeiten) Denken Sie auch daran, zu prüfen, welche Strategien Ihre Mitbewerber verfolgen und welche Aktionen diese ergreifen. Fragen zum Markt, zu Mitbewerbern und zu Stammkunden Wie hat sich mein Markt verändert und wie kann er sich noch verändern? Lohnt es, diesen Kunden als Stammkunden zu gewinnen? Was ist dem Kunden besonders wichtig? Welche Kundenbindungsmaßnahme kommt für ihn vor allem in Frage? Welche Maßnahmen ergreifen die Mitbewerber? Welch... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Früher waren es nur Seeleute und Sträflinge, die Tätowierungen trugen. In anderen Kulturen, u.a. der japanischen, werden sie bis heute mit Kriminellen in Verbindung gebracht. Tätowierungen sprechen eine deutliche Sprache. Was sollten Sie im Umgang mit Tätowierungen beachten? Auch wenn Tätowierungen in Mode gekommen sind und eine neue Form der Körpersprache darstellen, sind sie im Berufsleben mit Vorsicht zu genießen. Es hängt natürlich auch von Ihrer Tätigkeit ab. Doch denken Sie daran: Ein Tattoo zieht immer die Aufmerksamkeit auf sich, wenn es gesehen wird. Ganz falsch: Sich ein Tattoo machen lassen und es dann versuchen zu verbergen. Versuchen Sie, etwas über die Einstellung Ihres Umfeldes zu Tatoos herauszufinden. Ist diese von Grund auf negativ, ist es vielleicht auch nicht das richtige Arrbeitsumfeld für Sie. Und, wenn Sie eines haben, dann stehen Sie dazu! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Rückschläge und Misserfolge haben oft erhebliche Auswirkung auf die Motivation. Im Normalfall fällt dieser Rückschlag auch anderen auf, sei es im Beruf oder im Privatleben. Ein geplatzter Deal trotz intensiver Vorbereitung kann sich ebenso demotivierend auswirken wie die Lieblingshose, in die Sie immer noch nicht wieder hineinpassen. Wie gehen Sie am besten mit Rückschlägen um? Hadern Sie nicht mit Ihrem Misserfolg, übernehmen Sie lieber die Verantwortung! Stehen Sie zu Ihren Fehlern und suchen Sie nach Lösungen. So nutzen Sie Rückschläge als Motivation, um etwas zu verändern, sich zu verbessern und zukünftig wieder Erfolge zu erzielen. Beispiel: Sie haben viel Zeit in die Überzeugungsarbeit eines potentiellen Kunden gesteckt. Trotzdem ist die Entscheidung für die Konkurrenz gefallen. Wollen Sie die Kundenakquise zukünftig immer anderen überlassen? – Wohl kaum. Motivieren Sie sich, indem Sie sich Ihre Teilerfolge ansehen und starten Sie einen neuen Anlauf! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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