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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...nd. Da sind Häuser gedeckt mit Eierkuchen, die Türen sind von Lebzelten und die Wände von Schweinebraten. Um jedes Haus steht ein Zaun, der ist aus Bratwürsten geflochten. Aus allen Brunnen fließt süßer Wein und süßer Saft. Wer den gern trinkt, braucht nur den Mund unter das Brunnenrohr zu halten, und der süße Saft rinnt ihm nur so hinein.' (...Schlaraffenland...) 'Kunden sind wie kleine Hunde. Erst will sie jeder haben - doch wenn sie da sind, will keiner mit ihnen Gassi gehen.' (unbekannt) Viele Geschäftsleute träumen vom Schlaraffenland für Unternehmen. Doch ganz ohne Zutun kommen die wenigsten Kunden. Ideen sind gefra... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

„Jemandem auf die Pelle zu rücken” ist ein geflügelter Ausdruck. Er bedeutet, dass man jemandem zu nahe kommt. Je nach Kulturkreis, Bekanntschaftsgrad und Persönlichkeit wählen Menschen häufig unbewusst unterschiedliche Distanzen zueinander. Lernen Sie, darauf zu achten, welche Distanz der Situation und dem Gegenüber angemessen ist. Wenn Sie jemandem zu sehr „auf die Pelle rücken”, lässt sich das häufig an einer körpersprachlichen Reaktion erkennen. Wenn Sie also bemerken, dass der andere mehr Raum und Distanz benötigt, lassen Sie ihm diese und vermeiden Sie, ihm „nachzusetzen”! Meist wird sich ein Gesprächspartner zurückziehen, wenn er sich eingeengt und dadurch unwohl fühlt. Für einen solchen Rückzug gibt es verschiedene Hinweise: // Oberkörper geht nach hinten: Ein erster Ausweichversuch, vor allem, wenn Sie selbst den Oberkörper vorstrecken. // Ein Fuß geht zurück: Ihr Gesprächspartner bereitet die „Flucht” vor. // Schritt zurück: Ihr Gegenüber versucht, die ihm angenehme Distanz wieder herzustellen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Empfinden Sie Teamwork eher als Belastung oder sind Sie gerne Teil eines produktiven Ganzen? Machen andere, die die gleiche Aufgabe haben, Sie nervös? Dies sind entscheidende Fragen, denn Sie geben Aufschluss darüber, ob Sie sich durch andere angespornt, unter Druck gesetzt oder unterstützt fühlen. Welche Auswirkung hat das auf die Selbstmotivation? Ein gesunder Wettbewerb ist für manche ein probates Mittel, um neue Impulse für die eigene Motivation zu erhalten. Konkurrenten können neue Anregungen für die eigene Arbeit geben. Man kann sich an Ihnen messen, alternative Herangehensweisen oder auch Fehler beobachten. Sie dienen als Antrieb für die eigene Weiterentwicklung. Konkurrenzkämpfe dürfen ruhig mit harten Bandagen ausgetragen werden, doch bleiben Sie dabei unbedingt fair! So wird man Sie respektieren und Sie werden auch zu Ihren Wettbewerbern ein gutes Verhältnis aufbauen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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