Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...orgen Sie dafür, dass Ihre Kunden ein gutes Gefühl haben. Denn Ihre Kunden sollen wieder kaufen. Die Sachebene beeinflussen Sie beispielsweise durch Nutzenargumentation. Ideen, um die Gefühlsebene positiv zu beeinflussen finden Sie auf den folgenden Seiten. Merksatz: Endkunden treffen im Schnitt 80% der Kaufentscheidungen nicht nach sachlicher Abwägung, sondern nach deren Gefühl. Achten Sie auf die Reaktanzfalle! 'Steter Tropfen höhlt den Stein' sagen sich die Werbeleute und bleiben unentwegt dran an den Kunden. Das hat sicher seine guten Gründe, und trotzdem ist dabei Vorsicht geboten. Denn Menschen wollen unabhängig und... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Der Stuhl ist ein sehr wichtiges Statussymbol, weil seine Beschaffenheit und die Sitzhöhe so einiges an zusätzlicher Informationen kommunizieren. Was bewirkt die Sitzhöhe? Als Gast auf einem tiefen Stuhl fühlen Sie sich auf Anhieb unwohl, denn Sie werden in eine untergeordnete Rolle gezwungen. Das liegt an: // Dem Höhenunterschied: Ihr Gastgeber kann von oben herab dominieren, während Sie immer zu ihm aufschauen müssen. // Der Qualität: Der Chefsessel ist weitaus besser gepolstert als der Besucherplatz. // Den Lehnen: Besucherstühlen fehlen oft seitliche Lehnen und die Rückenlehne ist knapp bemessen. Dadurch fehlt Halt in kniffligen Situationen. Gewinnen Sie an Höhe, z.B. durch Anheben des Brustkorbs. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Ein gelungener Einstieg macht klar, worum es geht und erleichtert den Zuhörern, Ihrer Präsentation zu folgen. Gewinnen und motivieren Sie Ihr Publikum! Übrigens: Viele Profis arbeiten den Einstieg zuletzt aus. So hat man die Kernpunkte der Präsentation im Blick und kann evtl. auf aktuelle Ereignisse eingehen.- 1. Begrüßen Sie das Publikum. - 2. Stellen Sie sich in wenigen Sätzen vor. - 3. Leiten Sie durch Sprichworte, Beobachtungen, Vergleiche und Behauptungen zum Thema hin. Besonders beliebt: - Statistik: „Täglich werden…” - Bezug auf aktuelle Ereignisse: „Die Wahl des…” - Anekdote: „Als die Buchhaltung im Sommer den Anruf bekam…” - 4. Nennen Sie das Thema. - 5. Zeigen Sie Relevanz, Nutzen und Ziele der Präsentation auf. - 6. Stellen Sie die Gliederung vor. - 7. Teilen Sie den Zeit- und Pausenplan mit und sagen Sie, wie und wann Sie Fragen klären. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
„Was du heute kannst besorgen...” – wie oft haben Sie sich diesen Satz schon anhören müssen? Sich Aufgaben zu stellen oder Ziele zu setzen ist das Eine, sie in die Tat umzusetzen das Andere. Wer Dinge bis „kurz vor zwölf” vor sich herschiebt, leidet an Prokrastination. Das ist keine Krankheit, sondern das häufig auftretende Verhaltensmuster, zu zögern, wenn es um die Erledigung unangenehmer Aufgaben geht. Ein Verhalten, das Energie raubt. Was steckt hinter diesem Verhalten? Hinter diesem Verhalten steckt häufig die Versagensangst. Meist sind es die ungeliebten Aufgaben, die „liegen bleiben“. Das Problem: Das Aufschieben schafft die Aufgabe nicht aus der Welt. Im Gegenteil: Oft zieht die Verzögerung noch mehr unangenehme Arbeit nach sich. Ein Beispiel: Sie müssten längst mit der Angebotserstellung begonnen haben. Trotzdem finden Sie etliche Dinge, die Sie vorher noch erledigen können. Egal, ob es die Nachbereitung der Schulung oder das Lesen eines Fachbuchs ist – alles scheint besser als das, was ansteht. Doch der Druck wird durch das Aufschieben nur noch größer als vorher. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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