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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...zu zollen. Ein Minilob signalisiert eine Wertschätzung der anderen Person gegenüber. Es ist ein Geschenk. Viele Kunden stellen nur deshalb 'unnötige' Fragen, um von Ihnen gelobt und anerkannt zu werden. Da kommt beispielsweise ein Kunde und sagt: 'Sie haben doch auch für die Firma Maier die Einrichtung gemacht!' Antwort: 'Ja, das stimmt genau!'. Überlegen Sie, welche Minilobs zu Ihnen passen und nutzen Sie die vielfältigen Chancen, an Ihre Kunden Anerkennung zu verteilen! Freundlichkeit wirkt anziehend. Und schließlich möchten Sie ja, dass Ihre Kunden wiederkommen. Einige Beispiele für Minilobs: Richtig! Ja, genau! Ja, ri... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

Früher waren es nur Seeleute und Sträflinge, die Tätowierungen trugen. In anderen Kulturen, u.a. der japanischen, werden sie bis heute mit Kriminellen in Verbindung gebracht. Tätowierungen sprechen eine deutliche Sprache. Was sollten Sie im Umgang mit Tätowierungen beachten? Auch wenn Tätowierungen in Mode gekommen sind und eine neue Form der Körpersprache darstellen, sind sie im Berufsleben mit Vorsicht zu genießen. Es hängt natürlich auch von Ihrer Tätigkeit ab. Doch denken Sie daran: Ein Tattoo zieht immer die Aufmerksamkeit auf sich, wenn es gesehen wird. Ganz falsch: Sich ein Tattoo machen lassen und es dann versuchen zu verbergen. Versuchen Sie, etwas über die Einstellung Ihres Umfeldes zu Tatoos herauszufinden. Ist diese von Grund auf negativ, ist es vielleicht auch nicht das richtige Arrbeitsumfeld für Sie. Und, wenn Sie eines haben, dann stehen Sie dazu! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Als Handout werden knapp gefasste Unterlagen bezeichnet, die Sie bei einer Präsentation an die Teilnehmer verteilen, und das vor Beginn der Präsentation. Dagegen wird ein Skript, das einer ausführlicheren „Mitschrift“ der Veranstaltung mit Zusatzinformationen sowie Quellen- und Literaturangaben entspricht, grundsätzlich am Ende einer Präsentation ausgegeben. Auf keinen Fall sollten Sie während der Präsentation Handouts verteilen, das schafft zuviel Unruhe. Der Nachteil von Handouts: Teilnehmer können durch das Herumblättern während der Präsentation abgelenkt sein. Doch was sind die Vorteile von Handouts?- Handouts sprechen den haptischen Sinn Ihrer Zuhörer an, sie haben etwas „zum Anfassen”. - Wenn Gliederung von Handout und Präsentation übereinstimmen, können die Zuhörer Ihren Worten besser folgen. - Ihre Zuhörer können während der Präsentation im Handout Notizen machen – achten Sie auf genügend Platz für Anmerkungen. - Durch knapp gehaltene Stichworte auf dem Handout wecken Sie Neugierde auf die nächste Folie. Auf keinen Fall sollte das Handout selbsterklärend sein. - Denken Sie daran, beim Handout ein Deckblatt mit Thema, Datum und Ihrem Namen zu verwenden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Schwierigkeiten oder Konflikte bringen uns manchmal dazu aufzugeben. Doch anstatt beim Auftauchen von Probleme den Rückzug anzutreten, beschreibt das konstruktive Denken eine Methode, wie man sich diesen Dingen stellt und sie zu nutzen lernt. Wie funktioniert das? Konstruktives Denken ist lösungsorientiert. Dabei steht das erreichbare Ergebnis im Fokus, nicht die möglichen Probleme auf dem Weg dorthin. Diese werden jedoch nicht einfach ignoriert, sondern im Sinne des Ergebnisses wird nach einer Lösung gesucht. Wer konstruktiv denkt, sieht das Positive an Herausforderungen, am Arbeitsprozess und am Ergebnis. Negative Erfahrungen werden genutzt, um daraus zu lernen, Probleme als Herausforderungen begriffen. Fehler werden akzeptiert, um es beim nächsten Mal besser zu machen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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