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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...sönliche Vertrauensbeziehungen und vieles mehr. b) ökonomische Wechselbarrieren: Hier kostet der Wechsel tatsächlich etwas. Beispielsweise müssen Mitarbeiter sich einarbeiten, es sind möglicherweise andere Maschinen erforderlich oder es fallen Wechselkosten oder Austrittsgebühren an. Ein Beispiel hierfür ist der Wechsel einer Bankverbindung. Das Unternehmen braucht plötzlich neues Geschäftspapier, den Kunden muss die neue Bankverbindung mitgeteilt werden etc. c) praktische Wechselbarrieren. Ein typisches Beispiel für praktische Wechselbarrieren sind die mittlerweile sehr günstig angebotenen Tintenstrahldrucker. Da auch an... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

Sie sind zu einer Veranstaltung geladen und werden im Laufe des Abends viele Menschen begrüßen. Wie sieht es dabei mit Ihrem Händedruck aus? Machen Sie sich bewusst, dass ein Händedruck ein wichtiger Teil Ihrer Körpersprache ist. Der Händedruck ist meist der erste körperliche Kontakt mit Ihrem Gegenüber. Beherzigen Sie folgende Tipps und sammeln Sie schon mit dem Händedruck Pluspunkte. // Nicht zu fest: Sie wollen ja nicht die Hand brechen. Bei zu viel Kraft fühlen sich manche unterdrückt. Das kann Folgen haben. // Zu lasch sollte Ihr Händedruck auch nicht sein. Sie haben ja keine kraftlose Gummihand, sondern wollen dem anderen selbstbewusst begegnen. // Position: Wenn Ihre Daumenwurzel bis zu der Ihres Gegenübers gelangt, vermeiden Sie einen zu weichen Händedruck und demonstrieren Stärke. // Dass Sie mit jemandem auf einer Ebene stehen möchten, können Sie dadurch zeigen, dass Sie Ihren Händedruck dem des Anderen möglichst anpassen bzw. dessen Intensität mehr oder weniger erwidern. // Dauer: Ein bis zwei Sekunden. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Unterschiedliche Sichtweisen auf ein und denselben Sachverhalt lassen sich durch „Meta-Programme” beschreiben. Meta-Programme bestimmen die Art, wie Menschen Informationen verarbeiten. So sind beispielsweise für den Einen die Details wichtig, während sich der Andere eher für den groben Überblick interessiert und Details als nebensächlich ansieht (Meta- Programm: Details/Überblick). Normalerweise sind uns diese Verarbeitungsmechanismen nicht bewusst, Sie können jedoch in Ihrer Präsentation gezielt darauf eingehen.Sprechen Sie bei einer Präsentation vor einer Gruppe verschiedene Seiten eines Meta-Programms an, um möglichst viele Zuhörer einzubeziehen. Details/Überblick - Wie funktioniert es ganz genau? (Detailangaben) - Was ist der große Zusammenhang? (Überblick) Gleichheit/Unterschied - Was kommt mir bekannt vor? (Gleichheit) - Was ist anders? (Unterschied) Hin zu/weg von - Was möchte ich erreichen? (hin zu) - Was möchte ich vermeiden? (weg von) (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Wer jedoch stets nur versucht, seine Schwächen auszumerzen, hat wenig Grund zur Freude und wird an Motivation verlieren. Wie wichtig ist der Blick auf die eigenen Stärken? Selbstmotivation braucht Erfolgserlebnisse, und in den persönlichen Stärken liegt das größte Potenzial zu siegen. Deshalb ist es wichtig, nicht nur – wie so häufig üblich – die eigenen Schwächen im Blick zu haben, sondern sich auch auf die eigenen Stärken zu besinnen und diese auszubauen. Wenn Sie versuchen, Ihre Schwächen auszubessern, werden Sie meist nur Mittelmaß erreichen. Wenn Sie sich jedoch auf Ihre Stärken fokussieren, dann haben Sie die Möglichkeit, als Experte zu glänzen. Grundsatz: Stärken stärken statt Schwächen schwächen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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