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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...ie ein Taschendieb. Er wird den Umgang in Erinnerung behalten und dies kann sich rächen, wenn er zwei Jahre später einen Neuwagen kaufen wird. Möglicherweise kauft er anderweitig. Merksatz: Begegnen Sie jedem Kunden mit Wertschätzung. Auch Kunden, die nicht viel bei Ihnen kaufen! Sich um alle Kunden zu kümmern, bedeutet nicht, alles nach dem Gießkannenprinzip zu verteilen. Es bedeutet jedoch sehr wohl, jedem Kunden Wertschätzung entgegenzubringen und in Betracht zu ziehen dass der jetzige C-Kunde sich sowohl zum A-Kunden entwickeln kann als auch genügend Personen kennt, die für das Unternehmen bedeutend interessanter sind... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

„Haben Sie einen neuen Organizer?” – „Ja, das ist das neueste Modell auf dem Markt!”. Nicht nur unsere Gesten werden von allen Seiten beobachtet und bemerkt, sondern auch das, was wir bei uns tragen. Aber warum sind Accessoires und Requisiten überhaupt von Bedeutung? Sie sind nicht nur Statussymbol, sondern oftmals Hilfsmittel im Berufsalltag und machen uns zu einem seriösen Geschäftspartner: // Aktenmappe oder Aktenkoffer: Statussymbol und Stauraum für nützliche Kleinigkeiten. Ein Hineinschauen bewirkt Ablenkung. // Elektronische Geräte: Dienen der besseren Kommunikation und Organisation. Vorsicht: Man sollte vor dem Kunden auch damit umgehen können! // Produktproben: Damit der Kunde auch etwas anfassen kann. // Give-aways: Unterstützen offene Gesten, indem man tatsächlich etwas gibt. Achtung: Accessoires sind und bleiben Hilfsmittel. Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf sie. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Sorgen Sie dafür, dass die „Bühne” für Ihre Präsentation vorbereitet ist. Das ist besonders wichtig, wenn Sie nicht in Ihrem gewohnten Umfeld präsentieren. Seien Sie möglichst frühzeitig am Veranstaltungsort. So vermeiden Sie nicht nur unnötigen Zeitdruck, sondern haben meist auch Gelegenheit, sich mit der „Bühne” vertraut zu machen und die Technik zu testen.Überprüfen Sie: - Sind Beamer, Laserpointer, Mikrofon etc. griffbereit, funktionstüchtig und können Sie diese bedienen? - Haben Sie große Flipchartstifte dabei? (zur Sicherheit bei Technikpannen) - Haben Sie einen USB-Stick mit der aktuellsten Version Ihrer Präsentation dabei? - Wo stehen Sie im Idealfall und an welcher Stelle verdecken Sie die Sicht auf die Präsentationsfläche? - Gibt es Stolperfallen? (z.B. Kabel) - Wo können Sie ein Glas Wasser abstellen, ohne dass es stört? Oft folgt im Anschluss eine weitere Präsentation. Das Einpacken muss zügig gehen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Diese Listen haben sich vor allem als Planungsinstrumente und Gedächtnisstützen für kurz- und mittelfristige Ziele und Aufgaben bewährt. Eine To-Do-Liste ist zunächst eine Liste mit zu erledigenden Aufgaben. Diese lassen sich gliedern, zusammenfassen (z.B. als Tages- oder Wochenplan) und dann kontinuierlich abarbeiten. Doch wie sollte eine To-Do-Liste aussehen, mit der man effizient arbeiten kann? So sollten Sie vorgehen: 1. Notieren Sie alle zu erledigenden Punkte. Markieren Sie die Aufgaben anschließend entsprechend ihrer Priorität. Benutzen Sie z.B. verschiedenfarbige Textmarker. 2. Wenn Sie die Punkte schließlich in der Reihenfolge Ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit aufschreiben, haben Sie einen übersichtlichen „Arbeitsplan“. 3. Ordnen Sie den Aufgaben einen realistischen Zeitaufwand zu. Planen Sie auch Zeit für Pausen, Freizeit und unvorhergesehene Entwicklungen ein. Sie können auch elektronische To-Do-Listen anlegen, aber unterschätzen Sie nicht das positive Gefühl des Abhakens mit der Hand. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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