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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

... tun, Namen zu merken, dann helfen oft Eselsbrücken. Überlegen Sie sich ein Bild zum Namen des Stammkunden. Stellen Sie sich Herrn Müller vor, wie er Getreidesäcke schleppt. Denken Sie bei Herrn Bauer daran, wie er mit dem Trecker unterwegs ist. Bei Frau Fuchs können Sie sich ein Bild ausdenken in dem sie in einen Fuchsbau kriecht. Frau Winter stellen Sie sich im Schnee vor. Schwieriger wird es bei zusammengesetzten Namen: Herr Waldstein hat in Ihrer Vorstellung in der einen Hand einige Bäume, in der anderen einen Stein. Je unsinniger das Bild, desto besser prägt sich der Name ein. Aber was nützt es, sich die Namen zu mer... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

Früher waren es nur Seeleute und Sträflinge, die Tätowierungen trugen. In anderen Kulturen, u.a. der japanischen, werden sie bis heute mit Kriminellen in Verbindung gebracht. Tätowierungen sprechen eine deutliche Sprache. Was sollten Sie im Umgang mit Tätowierungen beachten? Auch wenn Tätowierungen in Mode gekommen sind und eine neue Form der Körpersprache darstellen, sind sie im Berufsleben mit Vorsicht zu genießen. Es hängt natürlich auch von Ihrer Tätigkeit ab. Doch denken Sie daran: Ein Tattoo zieht immer die Aufmerksamkeit auf sich, wenn es gesehen wird. Ganz falsch: Sich ein Tattoo machen lassen und es dann versuchen zu verbergen. Versuchen Sie, etwas über die Einstellung Ihres Umfeldes zu Tatoos herauszufinden. Ist diese von Grund auf negativ, ist es vielleicht auch nicht das richtige Arrbeitsumfeld für Sie. Und, wenn Sie eines haben, dann stehen Sie dazu! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Der Begriff „Gedankenklammer” ist sicherlich etwas ungewöhnlich. Es geht jedoch darum, dass Sie während Ihrer gesamten Präsentation darauf achten, jeden Gedankengang zu Ende zu bringen. In Kurzform: 1. Kündigen Sie an (Klammer öffnen), 2. Legen Sie den Sachverhalt dar. 3. Sagen Sie, worum es ging (Klammer schließen). Auf eine komplette Präsentation bezogen: 1. Sagen Sie zu Beginn, was Sie sagen werden. Wecken Sie Neugierde und geben Sie einen kurzen Überblick über den Ablauf Ihrer Präsentation. 2. Halten Sie Ihre Präsentation. 3. Geben Sie eine Zusammenfassung. Auf eine Folie bezogen: 1. Sagen Sie, worum es auf der Folie geht (Folienbotschaft). 2. Präsentieren Sie die Folie. 3. Sagen Sie, was Sie präsentiert haben („Soweit also ein Überblick über die drei verschiedenen Möglichkeiten…”). (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Um Aufgaben effektiv zu erfüllen, sollten Sie Prioritäten setzen. Doch nicht selten kommt es vor, dass Ihnen jemand mit einer neuen Aufgabe einen Strich durch Ihren Plan und Ihre To-Do-Liste macht. Ist es dann legitim, auch hin und wieder Aufgaben oder Anliegen abzulehnen und „Nein” zu sagen? Wer immer nur „Ja” sagt, bekommt oft viel aufgebürdet. Die Folge: Innere Unruhe, Stress, Demotivation, und schließlich Burnout. Machen Sie stets deutlich, wo Ihre Grenzen liegen. „Nein” zu sagen ist nicht nur richtig, sondern auch unbedingt notwendig. Nur so ist es möglich, bereits anvisierte Ziele konsequent zu verfolgen und schließlich auch zu erreichen. Jeder Mensch hat das Recht, Aufgaben, Anliegen oder Bitten abzulehnen, wenn es ihm richtig scheint. Das gilt nicht nur für Anliegen, die andere Menschen an uns richten, sondern auch für neue Aufgaben, die wir uns selbst stellen. „Nein” sagen zu können, zeugt von Augenmaß und einer gesunden Selbstwahrnehmung. Natürlich müssen Sie stets auch die Konsequenzen im Hinterkopf haben, die eine Ablehnung nach sich zieht. Wenn Sie Zeit zur Entscheidungsfindung haben, wägen Sie Vor- und Nachteile einer Planänderung immer gut ab. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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