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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

..., und weshalb er gekauft oder nicht gekauft hat. Fangen Sie die Beziehung sofort an, machen Sie sofort ein Angebot. Warten Sie nicht darauf, dass der Kunde wiederkommt und dann die Beziehung festigt. Martin Müller ist Berater in einem Sportgeschäft. Er weiß: Wenn er den Kunden binden möchte, dann kann er nicht erst warten, bis sich eine Beziehung entwickelt, sondern er muss selbst in die Beziehung investieren. Herr Müller wartet nicht, bis der Kunde ein Stammkunde geworden ist, sondern macht sofort ein Beziehungsangebot: Informationen zu Lauftreffs, das Sonntagsjoggen und die Vorträge im Sporthaus. Er gibt Informationen u... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

Bei einem Vortrag stehen Sie wie auf einer Bühne und können mit Gesten u.a. gut visualisieren. Gesten sind wie Stifte: Sie zeichnen, malen aus, unterstreichen, tippen auf etwas oder setzen einen Punkt. Doch Ihre gesamte Körpersprache ist im Blickfeld. Auf was sollten Sie besonders achten? // Nutzen Sie offene Gesten: Laden Sie Ihre Zuhörer ein, Ihnen zu folgen. // Achten Sie auf den Blickkontakt: Schauen Sie Ihre Zuhörer an, aber weder zu flüchtig noch zu intensiv. Achten Sie darauf, abwechselnd mit möglichst jeder Person im Publikum Blickkontakt zu halten. // Halten Sie sich nicht an Unterlagen fest. Verwenden Sie diese auch nicht als Zeigeinstrument. // Ihre Körperhaltung sollte grundsätzlich aufrecht und dem Publikum zugewandt sein. Zum Unterstreichen von Aussagen können Sie Veränderungen gezielt einsetzen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Niemand erwartet, dass Sie Ihre Präsentation ohne „Spickzettel” vortragen. Formulieren Sie aber nur den ersten und den letzten Satz aus. Alles Weitere sollten Sie nur in Stichworten notieren. Mit Stichworten lässt sich freier, flexibler und situationsbezogener reden. Freies Sprechen wirkt professioneller als eine „Vorlesung”. Doch wie benutzen Sie Spickzettel bei einer Präsentation?Spickzettel bzw. Stichwortmanuskripte sind immer dann nützlich, wenn es um konkrete Zahlen geht (also Summen, Prozentzahlen etc.) oder wenn Sie sich an eine Zusatzinformation oder Anekdote erinnern möchten. Stichworte können Sie sich bei einer Beamerpräsentation über die Notizfunktion von PowerPoint anzeigen lassen. Sie können auch eine Folienübersicht ausgedruckt vor sich platzieren, durch die Sie jederzeit einen Überblick über Ihre Präsentation haben. Viele Präsentatoren benutzen Karteikarten, um den Faden zu behalten. Bei Karten gilt jedoch: Nur einseitig mit wenigen Schlüsselstichworten im Querformat beschriften und nummerieren. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

„Das war wirklich gut, aber…” – Vielen Menschen fällt es schwer, eine positive Aussage ohne Einschränkungen zu treffen. Oft wird noch eine relativierende Formulierung angehängt oder zumindest gedanklich hinterhergeschoben. Andere wiederum nutzen bei der Beschreibung ihrer Situation oder ihrer Aufgaben Wörter, die negative Anklänge haben. (Misserfolg, Enttäuschung etc.). Was ist der Grund für diese Verhaltensweisen? Zweifel, Skepsis, manchmal auch falsche Bescheidenheit sind mögliche Ursachen dafür. Anstatt uns über das Gute zu freuen, erwarten wir das Schlechte oder heben etwaige Unzulänglichkeiten hervor. Motivierend ist das ganz sicher nicht. Im schlimmsten Falle reden destruktives Denken und negative Wortwahl Missstände geradezu herbei und provozieren Fehlschläge. Betrachten Sie die Dinge positiv! Selbst ein Wort wie Stress kann positiv verstanden werden. Auch der Misserfolg tut gut, um z.B. zurück „auf den Boden der Tatsachen” zu kommen. Enttäuschungen sind ein Wegweiser für Verbesserungen. Und schon haben diese Wörter eine nicht mehr ganz so demotivierende Wirkung. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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