Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...kommt. Die Resonanz ist deutlich besser als bisher. Überlegen Sie selbst: Welche Kundengruppen können Sie bei sich im Unternehmen bilden? Reduzieren Sie alle auf höchstens fünf wichtige und klar definierbare Typen. Doppelseite: Grundfragen. Zum Markt, zu Mitbewerbern und zu Kunden. Sie haben einen Kunden gewonnen. Wunderbar! Prüfen Sie, welche Schritte jetzt anstehen, um aus einem Neukunden einen Stammkunden zu machen. Bedenken Sie: Meist ist es sinnvoller, sich mit gezielten Kundenbindungsinstrumenten auf die wirklich interessanten Kunden zu konzentrieren, anstatt sich zu verzetteln und wahllos potentielle Stammkunden an... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Napoleon hatte eine, Winston Churchill eine andere. Die Rede ist von einer speziellen Geste, die jeder als Markenzeichen nutzte. Auch Sie haben ein individuelles Repertoire an Gesten, gewissermaßen Ihre körpersprachliche Unterschrift, an die sich andere erinnern, wenn man über Sie redet. Was findet man bei Ihnen in dieser Sammlung? Individuelle Gesten sind Alltagsgesten, die Sie anders ausführen oder etwas häufiger verwenden, meist unbewusst. Einige Beispiele: // Der Träumer: Herr Welfes wird so genannt, weil er häufig in die Luft schaut und sich in seinem Stuhl zurücklehnt. // Die Nervöse: Frau Poruk schiebt sich immer mit dem Mittelfinger die Brille auf die Nasenwurzel zurück, wenn sie nervös ist. // Der Möchtegern: Herr Frotto kommt morgens wie ein Cowboy ins Büro und „erschießt“ jeden mit seiner Zeigefinger- Pistole. Nicht ohne dabei auch noch zu zwinkern. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Unterschiedliche Sichtweisen auf ein und denselben Sachverhalt lassen sich durch „Meta-Programme” beschreiben. Meta-Programme bestimmen die Art, wie Menschen Informationen verarbeiten. So sind beispielsweise für den Einen die Details wichtig, während sich der Andere eher für den groben Überblick interessiert und Details als nebensächlich ansieht (Meta- Programm: Details/Überblick). Normalerweise sind uns diese Verarbeitungsmechanismen nicht bewusst, Sie können jedoch in Ihrer Präsentation gezielt darauf eingehen.Sprechen Sie bei einer Präsentation vor einer Gruppe verschiedene Seiten eines Meta-Programms an, um möglichst viele Zuhörer einzubeziehen. Details/Überblick - Wie funktioniert es ganz genau? (Detailangaben) - Was ist der große Zusammenhang? (Überblick) Gleichheit/Unterschied - Was kommt mir bekannt vor? (Gleichheit) - Was ist anders? (Unterschied) Hin zu/weg von - Was möchte ich erreichen? (hin zu) - Was möchte ich vermeiden? (weg von) (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Das Lebensmotto beschreibt die große Vorstellung davon, wie Sie Ihr Leben gestalten wollen. Es wird auch als Lebensvision, Mission Statement oder Leitbild bezeichnet. Ein Lebensmotto dient Ihnen als Leitfaden und bringt Ihre Einstellung auf den Punkt. Berühmte Persönlichkeiten, Unternehmen, Institutionen, Städte, selbst Veranstaltungen haben ein Motto oder einen Wahlspruch, warum nicht auch Sie? Formulieren Sie in einem kurzen Satz die Aussage, die Ihre Vision vom Leben am besten beschreibt. Denken Sie daran: es geht darum, ein Lebensmotto zu finden, das zu Ihnen passt. Und keine falsche Bescheidenheit. Zensieren Sie sich nicht selbst! Einige Beispiele: // Ich will persönlich wachsen und möchte andere Menschen beim Wachsen unterstützen. // Der Sinn meines Lebens ist Freude in die Welt zu bringen, für mich und andere. // Ärgere dich nicht, das Leben ist kurz. // Es gibt kein Problem, das nicht lösbar ist. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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