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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...irat eine hervorragende Möglichkeit Kunden an sich zu binden und für Mundpropaganda zu sorgen. Wichtig ist der rechtzeitige Wechsel der Mitglieder, denn so sorgen Sie dafür, dass immer wieder neue Sichtweisen eingebracht werden. Üblicherweise gehören Kunden einem Kundenbeirat zwischen sechs Monaten und drei Jahren an. Oftmals werden Sitzungen des Kundenbeirats von einem neutralen Moderator geleitet. Wichtig sind regelmäßige Treffen und ein angemessenes Budget für Reisen und Spesen der Mitglieder. Herr Meier ist Rentner und seit zwei Monaten Mitglied im Kundenbeirat eines Supermarkts. Schon dreimal hatten sie sich für eini... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

Eigentlich sollte es ja gang und gäbe sein: Empfängt man einen Geschäftspartner in seinem eigenen Büro oder Meetingraum, steht man als Gastgeber in der Pflicht und sollte sich um das körperliche Wohl des Gastes kümmern. Und dennoch dauert es manchmal zu lange, ehe man merkt, dass man nicht mehr unter Kollegen ist. Der Geschäftspartner hat vom Reden schon einen trockenen Hals und sein Mantel hängt über seinem Stuhl. Ein untragbarer Zustand. Auf was sollten Sie daher achten? Das körperliche Wohlbefinden Ihres Gastes sollte höchste Priorität bei Ihnen haben. // Nehmen Sie dem Gast den Mantel ab und hängen Sie ihn ordentlich an die Garderobe. // Haben Sie ausreichend Kaffee, Säfte und Wasser parat. Seien Sie sich nicht zu schade, den Kellner zu spielen. // Wenn Verhandlungen länger dauern, reichen Sie Kekse oder schlagen Sie ein eingeschobenes Essen vor. Auf Ihre Kosten natürlich. // Überlassen Sie Ihrem Gast die Wahl des Sitzplatzes, aber bieten Sie ihm einen an, sollte er unsicher bei seiner Entscheidung sein. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Eine Präsentation, deren Inhalt die Zuhörer nicht begreifen, ist eine schlechte Präsentation – und aus Sicht des Publikums verschwendete Zeit. Wenn Sie aber die folgenden fünf Hinweise beachten, stehen die Chancen gut, dass Ihre Botschaft ankommt.- 1. Einfachheit: Bilden Sie kurze Sätze mit geläufigen Worten. Vermeiden Sie Substantivierungen. KISS-Regel: „Keep it short and simple”. - 2. Struktur: Geben Sie einen Überblick. Achten Sie auf eine passende Reihenfolge, eine logische Struktur und eine Gliederung. - 3. Prägnanz: Fassen Sie sich kurz. Kommen Sie schnell zum Punkt. Beschränken Sie sich auf das Wesentliche. - 4. Anregung: Nutzen Sie verschiedene Medien. Verwenden Sie eine bildhafte Sprache. - 5. Zuhörerbezug: Achten Sie darauf, die Zuhörer einzubeziehen – durch Nutzenargumentation oder Praxisbeispiele aus deren Umfeld. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

„Was du heute kannst besorgen...” – wie oft haben Sie sich diesen Satz schon anhören müssen? Sich Aufgaben zu stellen oder Ziele zu setzen ist das Eine, sie in die Tat umzusetzen das Andere. Wer Dinge bis „kurz vor zwölf” vor sich herschiebt, leidet an Prokrastination. Das ist keine Krankheit, sondern das häufig auftretende Verhaltensmuster, zu zögern, wenn es um die Erledigung unangenehmer Aufgaben geht. Ein Verhalten, das Energie raubt. Was steckt hinter diesem Verhalten? Hinter diesem Verhalten steckt häufig die Versagensangst. Meist sind es die ungeliebten Aufgaben, die „liegen bleiben“. Das Problem: Das Aufschieben schafft die Aufgabe nicht aus der Welt. Im Gegenteil: Oft zieht die Verzögerung noch mehr unangenehme Arbeit nach sich. Ein Beispiel: Sie müssten längst mit der Angebotserstellung begonnen haben. Trotzdem finden Sie etliche Dinge, die Sie vorher noch erledigen können. Egal, ob es die Nachbereitung der Schulung oder das Lesen eines Fachbuchs ist – alles scheint besser als das, was ansteht. Doch der Druck wird durch das Aufschieben nur noch größer als vorher. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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