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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

... frei entscheiden - auch als Kunden. Und wenn Menschen ihre Freiheit bedroht sehen, neigen sie zur Rebellion. Diese Kehrtwende in Einstellungen und Verhalten nennt man in der Psychologie Reaktanz. Wenn Sie Ihre Kunden also zu stark bedrängen, dann kann deren Einstellung zu Ihrem Unternehmen umschlagen und der Effekt sich ins Gegenteil verkehren. Goethe hat es treffend formuliert: 'Man spürt die Absicht und ist verstimmt.' Machen Sie ein Experiment. Gehen Sie mit einem echten 10-Euro-Geldschein in die Fußgängerzone und bieten Sie wahllos Passanten an, diesen gegen einen 5-Euro-Schein zu tauschen. Sie werden überrascht sein... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

„Darf ich Ihnen meine Karte geben?” – Natürlich dürfen Sie! Kontakte im Geschäftsleben sind doch das A und O. Natürlich werden Sie Ihre Visitenkarte nicht über den Tisch werfen oder schnippen. Aber was sollten Sie bezüglich der Körpersprache beim Überreichen und Annehmen von Visitenkarten noch beachten? Die Visitenkarte ist ein Statussymbol Ihres Gegenübers und sollte daher auch dementsprechend respektvoll behandelt werden. Nehmen Sie die Karte dankend an und widmen Sie ihr einen Moment lang Ihre volle Aufmerksamkeit. Schließlich hilft sie auch dabei, sich den Namen einzuprägen. Geben Sie Ihre Karte dann so weiter, dass Ihr Name und Ihre Position auf den ersten Blick erkennbar sind. Übrigens: Die Visitenkarte wird in manchen Ländern mit besonderem Respekt behandelt und in Form einer kleinen Zeremonie mit beiden Händen übergeben. Informieren Sie sich frühzeitig über die entsprechenden Gepflogenheiten, wenn Sie es mit Gesprächspartnern aus anderen Kulturen zu tun haben. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Bei jeder Präsentation fragen sich die Zuhörer innerlich: „Was bringt mir das?”. Achten Sie darauf, diese Frage immer wieder zu beantworten. Durch Nutzenargumentation. Und zwar nicht nur auf die gesamte Präsentation bezogen (Motivation zu Beginn als Antwort auf die Frage: „Was bringt mir die Präsentation?”), sondern in Bezug auf einzelne Abschnitte (Frage der Zuhörer: „Was bringt mir die nächste Folie?” oder „Was habe ich davon, wenn ich das Schaubild betrachte?”).Durch Nutzenargumentation zeigen Sie auf, wie Ihre Zuhörer durch die Kenntnis der von Ihnen präsentierten Fakten profitieren können. Argumentieren Sie immer aus Sicht der Zuhörer! Eine Nutzenargumentation beinhaltet meist Formulierungen wie „dadurch” oder „somit” und beantwortet die unausgesprochene Frage „Was habe ich als Zuhörer davon?”. Beispiele: - „Lassen Sie uns ins Detail gehen. Dann wird klar, warum wir diesen Ansatz wählen.” (Nutzen der detaillierten Darstellung) - „Wir liefern innerhalb 24 Stunden, dadurch benötigen Sie kein zusätzliches Lager.” (Nutzen der schnellen Lieferung) (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Überlegen Sie: Welche Körperhaltung nehmen Sie ein, wenn Sie unmotiviert sind? Ist es eine gebückte Haltung? Ist der Blick auf den Boden gerichtet? Oder anders: Wie fühlt sich Ihr Körper an, wenn Sie Spaß an etwas haben oder Sie stolz auf Geleistetes sind? Erinnerung wird nicht etwa nur im Geist gespeichert, sondern im ganzen Körper. So ist es möglich, positive Gefühle abzurufen, indem Sie Ihre Körperhaltung entsprechend anpassen. Wie können Sie Ihre Körperhaltung nutzen, um sich zu motivieren? Wenn Sie eine Sache voller Elan angehen möchten, dann können Sie sich diesen Mechanismus zunutze machen – geben Sie sich einen Ruck und nehmen Sie eine aufrechte Haltung ein. Atmen Sie tief durch und richten Sie den Blick auf einen imaginären Horizont. Auch wenn es zu Beginn schwer fällt (weil Sie noch nicht motiviert sind), achten Sie auf folgende Punkte, die Ihnen den Weg zu mehr Motivation bereiten. Folgende Verhaltensweisen können helfen: // Blick nach oben statt nach unten. // Aufrechte Haltung statt gebückt. // Tiefe Bauchatmung statt flache Atmung. // Spannung im Körper statt schlaffes Herumstehen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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