Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...nn auch alles bedeuten, was der Kunde neben dem Produkt noch wahrnimmt. Im folgenden beziehen wir beim Begriff 'Service' das Produkt/Kerndienstleistung mit ein. Service = Produkt + Organisation + Person Servicequalität Produkt Organisation Person Servicequalität ruht auf drei Säulen: Produkt/Dienstleistung, Organisation und Person. Bricht eine dieser Säulen, fällt das gesamte Qualitätsgebäude in sich zusammen. Von Kundenorientierung kann dann keine Rede mehr sein. Eine Mindestanforderung an jedes kundenorientierte Unternehmen: Alle drei Säulen sollten tragend sein.... 'Das ging ja blitzschnell!' Herr Müller ist erleichter... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
„Haben Sie einen neuen Organizer?” – „Ja, das ist das neueste Modell auf dem Markt!”. Nicht nur unsere Gesten werden von allen Seiten beobachtet und bemerkt, sondern auch das, was wir bei uns tragen. Aber warum sind Accessoires und Requisiten überhaupt von Bedeutung? Sie sind nicht nur Statussymbol, sondern oftmals Hilfsmittel im Berufsalltag und machen uns zu einem seriösen Geschäftspartner: // Aktenmappe oder Aktenkoffer: Statussymbol und Stauraum für nützliche Kleinigkeiten. Ein Hineinschauen bewirkt Ablenkung. // Elektronische Geräte: Dienen der besseren Kommunikation und Organisation. Vorsicht: Man sollte vor dem Kunden auch damit umgehen können! // Produktproben: Damit der Kunde auch etwas anfassen kann. // Give-aways: Unterstützen offene Gesten, indem man tatsächlich etwas gibt. Achtung: Accessoires sind und bleiben Hilfsmittel. Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf sie. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Ebenso, wie Sie mit den Sinnen der Zuhörer spielen, können andere Einflüsse von außen auf das Publikum einwirken. Oftmals sind diese Einflüsse negativ und störend, was die Zuhörer von Ihrer Präsentation ablenken kann. Welche Einflussquellen für die Sinne gibt es an Ihrem Veranstaltungsort?Ungewünschte Einflüsse auf die Sinne der Zuhörer führen zu Aufmerksamkeitsverlust und stören letztendlich auch Sie. Bereiten Sie nicht nur vor, wie Sie die Sinne der Zuhörer ansprechen, sondern verhindern Sie im Vorfeld auch die negative Einflussnahme von außen. - Hören: Kann Lärm durch offene Fenster von draußen oder aus Nachbarräumen zu Ihnen hereindringen? Wie laut laufen Lüftungen und Beamer? - Fühlen: Wie ist die Temperatur im Veranstaltungsraum? - Sehen: Stehen irgendwo noch Müll oder aufgerissene Kartons herum? Steht Ihr Tisch mit Flaschen voll? Wie sind Sie gekleidet? - Riechen: Ist gut gelüftet oder herrscht „dicke” Luft? (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Überlegen Sie: Welche Körperhaltung nehmen Sie ein, wenn Sie unmotiviert sind? Ist es eine gebückte Haltung? Ist der Blick auf den Boden gerichtet? Oder anders: Wie fühlt sich Ihr Körper an, wenn Sie Spaß an etwas haben oder Sie stolz auf Geleistetes sind? Erinnerung wird nicht etwa nur im Geist gespeichert, sondern im ganzen Körper. So ist es möglich, positive Gefühle abzurufen, indem Sie Ihre Körperhaltung entsprechend anpassen. Wie können Sie Ihre Körperhaltung nutzen, um sich zu motivieren? Wenn Sie eine Sache voller Elan angehen möchten, dann können Sie sich diesen Mechanismus zunutze machen – geben Sie sich einen Ruck und nehmen Sie eine aufrechte Haltung ein. Atmen Sie tief durch und richten Sie den Blick auf einen imaginären Horizont. Auch wenn es zu Beginn schwer fällt (weil Sie noch nicht motiviert sind), achten Sie auf folgende Punkte, die Ihnen den Weg zu mehr Motivation bereiten. Folgende Verhaltensweisen können helfen: // Blick nach oben statt nach unten. // Aufrechte Haltung statt gebückt. // Tiefe Bauchatmung statt flache Atmung. // Spannung im Körper statt schlaffes Herumstehen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
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