Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...inieren Sie solche Fallen! Verbesserungsmöglichkeiten im Einzelhandel: Flackerndes Neonlicht Zugluft unangenehme oder laute Musik Unsauberkeit unangenehme Gerüche Tote Fliegen im Schaufenster Kurz: Der Kunde muss sich mit allen Sinnen wohlfühlen: Hören: Unangenehme oder laute Musik, Verkäufer die sich schnatternd über das letzte Wochenende unterhalten oder lieber dezente Hintergrundmusik und Ruhe. Sehen: Flackerndes Neonlicht, Unsauberkeit oder lieber spezielle Leuchtmittel, die Produkte erst richtig zur Geltung bringen? Fühlen: Zugluft oder lieber ein angenehm temperierter Verkaufsraum? Riechen: Aufdringliche und unangen... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
„Haben Sie einen neuen Organizer?” – „Ja, das ist das neueste Modell auf dem Markt!”. Nicht nur unsere Gesten werden von allen Seiten beobachtet und bemerkt, sondern auch das, was wir bei uns tragen. Aber warum sind Accessoires und Requisiten überhaupt von Bedeutung? Sie sind nicht nur Statussymbol, sondern oftmals Hilfsmittel im Berufsalltag und machen uns zu einem seriösen Geschäftspartner: // Aktenmappe oder Aktenkoffer: Statussymbol und Stauraum für nützliche Kleinigkeiten. Ein Hineinschauen bewirkt Ablenkung. // Elektronische Geräte: Dienen der besseren Kommunikation und Organisation. Vorsicht: Man sollte vor dem Kunden auch damit umgehen können! // Produktproben: Damit der Kunde auch etwas anfassen kann. // Give-aways: Unterstützen offene Gesten, indem man tatsächlich etwas gibt. Achtung: Accessoires sind und bleiben Hilfsmittel. Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf sie. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Eine gute Präsentation verwendet im Vergleich zu einem geschriebenen Artikel eine andere Sprache, sowohl was den Satzbau betrifft als auch die Wortwahl. Auf was muss man bei den sprachlichen Formulierungen achten?Klartext! Eine Rede ist keine Schreibe. Einegute Präsentation baut auf „mündlicher” Sprache auf. Vermeiden Sie Papierdeutsch. - Bilden Sie kurze Sätze. In geschachtelten Sätzen geht oft die eigentliche Aussage verloren. - Sprechen Sie anschaulich. Benutzen Sie Beispiele und Vergleiche. - Beziehen Sie Ihr Gegenüber in Ihre Gedanken mit ein. - Stimmen Sie die Wortwahl auf die Adressaten ab. - Nutzen Sie viele Tätigkeitswörter. - Verwenden Sie Wörter, die verschiedene Sinne ansprechen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Stellen Sie sich vor, Ihnen erscheint eine gute Fee, und Sie haben 30 Sekunden Zeit, Ihre zehn Wünsche mitzuteilen. Ganz egal, ob es sich um kleine oder große Wünsche handelt: Sie sollten zehn Wünsche sofort zur Hand haben. Denn: Je klarer Sie wissen, was Sie wollen, desto eher werden Sie es auch erreichen. Wenn Sie wissen, was Ihre Wünsche sind, dann können Sie sich auch Ziele setzen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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