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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...sönliche Vertrauensbeziehungen und vieles mehr. b) ökonomische Wechselbarrieren: Hier kostet der Wechsel tatsächlich etwas. Beispielsweise müssen Mitarbeiter sich einarbeiten, es sind möglicherweise andere Maschinen erforderlich oder es fallen Wechselkosten oder Austrittsgebühren an. Ein Beispiel hierfür ist der Wechsel einer Bankverbindung. Das Unternehmen braucht plötzlich neues Geschäftspapier, den Kunden muss die neue Bankverbindung mitgeteilt werden etc. c) praktische Wechselbarrieren. Ein typisches Beispiel für praktische Wechselbarrieren sind die mittlerweile sehr günstig angebotenen Tintenstrahldrucker. Da auch an... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

„Man kann nicht nicht kommunizieren!” meint der Wissenschaftler Paul Watzlawick. Nichts sagen und doch kommunizieren? Ja! Gerade darauf baute im frühen 20. Jahrhundert der Erfolg des Stummfilms auf. Man konnte trotz fehlender gesprochener Sprache die Bilder verstehen, weil Gesten und Raum Signalfunktionen übernahmen. Auch die eigentliche Landessprache war belanglos. Selbst ohne die sporadischen Zwischeneinblendungen hätten wir der Handlung folgen können. Woran liegt das? Häufig findet ein wichtiger Austausch auch über die Körpersprache statt. Die Folge: Meinungen sind gebildet, noch bevor wir verbal mit jemandem kommunizieren. // Ohne dass uns mitgeteilt wird, was jemand will, machen wir beispielsweise Menschen, die gehetzt sind oder in Eile erscheinen, meist schnell Platz. // Ohne zu sagen, dass Sie bestimmte Dinge nicht mögen, zeigen Sie meist schon vorher an, dass Ihnen unwohl ist. // Bevor wir jemanden zum ersten Mal ansprechen, haben wir schon häufig, teilweise minutenlang mit ihm über die Körpersprache kommuniziert und uns eine Meinung gebildet. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Das Ende einer Präsentation bleibt besonders im Gedächtnis – die letzte Chance, einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Die letzten Sekunden: Machen Sie es den Zuhörern einfach, zu applaudieren. Blicken Sie kurz in die Runde und nicken Sie leicht. Der Applaus wird folgen. Was gibt es noch für einen gelungenen Ausstieg zu beachten?- 1. Stellen Sie Blickkontakt zum Publikum her. - 2. Fassen Sie die Kernaussagen kurz zusammen. - 3. Stellen Sie einen Bezug zur Einleitung her. - 4. Schlagen Sie eine Brücke zur eventuell anschließenden Diskussion. - 5. Geben Sie einen Ausblick auf die Zukunft. - 6. Der letzte Satz: Eine klare Empfehlung, eine Feststellung oder eine Handlungsaufforderung. Fragen Sie sich: Was sollen die Zuhörer nach der Präsentation tun oder denken? Daraus ergeben sich Sätze wie: „Soweit ein Überblick über die Einsatzmöglichkeiten unserer Produkte. Gerne können Sie in der Pause einen (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Rückschläge und Misserfolge haben oft erhebliche Auswirkung auf die Motivation. Im Normalfall fällt dieser Rückschlag auch anderen auf, sei es im Beruf oder im Privatleben. Ein geplatzter Deal trotz intensiver Vorbereitung kann sich ebenso demotivierend auswirken wie die Lieblingshose, in die Sie immer noch nicht wieder hineinpassen. Wie gehen Sie am besten mit Rückschlägen um? Hadern Sie nicht mit Ihrem Misserfolg, übernehmen Sie lieber die Verantwortung! Stehen Sie zu Ihren Fehlern und suchen Sie nach Lösungen. So nutzen Sie Rückschläge als Motivation, um etwas zu verändern, sich zu verbessern und zukünftig wieder Erfolge zu erzielen. Beispiel: Sie haben viel Zeit in die Überzeugungsarbeit eines potentiellen Kunden gesteckt. Trotzdem ist die Entscheidung für die Konkurrenz gefallen. Wollen Sie die Kundenakquise zukünftig immer anderen überlassen? – Wohl kaum. Motivieren Sie sich, indem Sie sich Ihre Teilerfolge ansehen und starten Sie einen neuen Anlauf! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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