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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...d oft gesagt, sie sollten nicht mit dem Finger auf andere Menschen zeigen. Für Erwachsene gilt dies auch für den Schreibstift. Gewöhnen Sie es sich an, darauf zu achten, was Sie mit Ihrem Schreibstift machen. Zeigen Sie offene Gestik und signalisieren Sie Ihrem Gesprächspartner Offenheit. Überlegen Sie selbst: Was fällt Ihnen persönlich bei Unterhaltungen mit Gesprächspartnern positiv oder negativ auf. Denken Sie immer daran: die oft unbewusst wahrgenommenen körpersprachlichen Signale beeinflussen die Wahrnehmung des Kunden. So kann Ihr Unternehmen plötzlich sehr viel positiver oder auch negativer wahrgenommen werden. Mit... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

Churchills Victory-Zeichen oder der erhobene Daumen, dass alles „okay” ist, Lachen und Weinen: All dies sind universelle Gesten. Diese werden in aller Welt verstanden. Zahlreiche Gesten werden zwar ebenfalls universell genutzt, allerdings je nach Kulturkreis unterschiedlich interpretiert. Das kann Sie gerade im Ausland in prekäre Situationen bringen. Worauf sollten Sie achten? Problematisch sind vor allem einige Handbewegungen: // Das umgedrehte „Victory”, mit Handinnenseite zu Ihnen, ist im britischen Commonwealth eine Beleidigung! // Formen Daumen und Zeigefinger ein „O”, mag das hierzulande „ausgezeichnet“ bedeuten, in der Türkei und anderen arabischen Ländern ist die Bedeutung obszön. // In Fernost schüttelt man sich nicht die Hände zur Begrüßung, sondern verbeugt sich respektvoll. // In Frankreich und im nahen Osten muss man mit Küsschen zur Begrüßung rechnen. Wichtig: Informieren Sie sich bei Reisen ins Ausland über die dortigen Gepflogenheiten! Das gilt auch für Distanz und Blickkontakt. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Die Zuhörer einer Präsentation erwarten eine Überleitung zur nächsten Folie, denn Ihr Publikum weiss nicht – hoffentlich im Unterschied zu Ihnen – was für einen Gedanken die nächste Folie visualisiert. Doch: Wie leiten Sie gekonnt über?Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht von Ihren Folien leiten lassen, sondern dass Sie die Folien nutzen, um Ihre Gedanken zu visualisieren. Diese Gedanken sollten jedoch schon angedacht, ausgesprochen oder angerissen sein, bevor die nächste Folie erscheint. Sie können mit einer Frage, einem Hinweis oder einer Aufforderung überleiten: - Frage: „Wie wird das nun angewandt?” oder „Und wie wirkt sich das aus?” - Hinweis: „Auf der nächsten Folie sehen Sie sehr schön…” oder „Gerne können wir die beiden Ansätze vergleichen.” - Aufforderung: „Lassen Sie uns einen Blick auf die Möglichkeiten werfen!” oder „Schauen Sie bitte auf…!” (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Diese Listen haben sich vor allem als Planungsinstrumente und Gedächtnisstützen für kurz- und mittelfristige Ziele und Aufgaben bewährt. Eine To-Do-Liste ist zunächst eine Liste mit zu erledigenden Aufgaben. Diese lassen sich gliedern, zusammenfassen (z.B. als Tages- oder Wochenplan) und dann kontinuierlich abarbeiten. Doch wie sollte eine To-Do-Liste aussehen, mit der man effizient arbeiten kann? So sollten Sie vorgehen: 1. Notieren Sie alle zu erledigenden Punkte. Markieren Sie die Aufgaben anschließend entsprechend ihrer Priorität. Benutzen Sie z.B. verschiedenfarbige Textmarker. 2. Wenn Sie die Punkte schließlich in der Reihenfolge Ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit aufschreiben, haben Sie einen übersichtlichen „Arbeitsplan“. 3. Ordnen Sie den Aufgaben einen realistischen Zeitaufwand zu. Planen Sie auch Zeit für Pausen, Freizeit und unvorhergesehene Entwicklungen ein. Sie können auch elektronische To-Do-Listen anlegen, aber unterschätzen Sie nicht das positive Gefühl des Abhakens mit der Hand. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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