Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
... 20% der Kunden wird 80% des Umsatzes gemacht, 20% der Reklamationen verursachen 80% des Aufwandes, mit 20% der Kunden lassen sich 80% des Deckungsbeitrags erwirtschaften. Welches sind die 20% der Dinge, die ich in Bezug auf Kundenbindung angehen kann und die sich vielleicht auf 80% meiner Kunden auswirken werden. Merksatz: Konzentrieren Sie sich auf die wichtigen Dinge. Es ist unsinnig, etwas 100%ig erledigen zu wollen, da es sich der Aufwand nicht lohnt. Praktisch macht es Sinn, Kunden in drei verschiedene Kategorien einzuteilen: A-Kunden, B-Kunden und C- Kunden. Möglicherweise haben Sie gar kein Interesse daran, die C-... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Der Vertrag liegt zur Unterschrift auf dem Tisch, die letzten Fragen des Kunden sind zu seiner Zufriedenheit beantwortet. Wie fühlt sich der Kunde, wenn Sie jetzt aufstehen, sich neben ihn stellen und mit dem Zeigefinger auf die Linie für die Unterschrift deuten? Der Kunde wird sich unwohl fühlen, wenn Sie dominantes Verhalten an den Tag legen. Der Zeigefinger auf der Linie bedeutet: // „Ich gehe über Deine Grenzen hinweg!” – Sie verletzen das Territorium bzw. die persönliche Distanzzone des Kunden. Er fühlt sich bedrängt. // „Ich stehe über Dir!” – Die erhöhte Position heißt Unterdrückung und verhindert eine Flucht. // „Ich sage, wo es lang geht!” – Sie zeigen dem Kunden, was er zu tun hat. Er wird zum Befehlsempfänger degradiert und kann nicht mehr frei entscheiden. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Bei gut gewählter Reihenfolge können die Zuhörer Ihnen leicht folgen. Wenn nicht, verlieren die Leute den Faden – und Sie wahrscheinlich auch. Berücksichtigen Sie deshalb die folgenden Grundsätze. Tipps zur inhaltlichen Reihenfolge: - Das Bekannte kommt vor dem Unbekannten: „Wie Sie wissen …” vor „Jetzt haben wir entschieden…”. - Die Hauptaussage kommt vor den Details: „Dieses Programm steuert die Maschinen vollautomatisch.” vor „Das Funktionsprinzip dahinter basiert auf…”. - Nennen Sie Angenehmes vor Unangenehmem: „Die neue Personalstruktur schafft klare Zuständigkeiten“ vor „Sie müssen sich aber darauf einstellen….”. - Kommen Sie nach den Auswirkungen auf die Ursachen zu sprechen: „In diesem Jahr sind unsere Umsätze im Bereich XY eingebrochen.” vor „Aus meiner Sicht ist dafür vor allem das… verantwortlich.”. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Mit Sicherheit haben Sie schon Fehler gemacht. Wie sind Sie damit umgegangen? Wie Fehler bewertet werden, hängt von der Fehlerkultur ab. Oft werden Fehler als „böse” angesehen. Doch Fehler bringen uns weiter. Durch Fehler können wir uns weiterentwickeln. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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