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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...enheit haben Kunden den Wert eines Produkts auf Basis einer Kombination von Qualität und Preis bewertet. Heute haben Kunden ein erweitertes Konzept des Wertes. Sie beurteilen zusätzlich zur reinen Produktqualität Dinge wie die Bequemlichkeit des Einkaufs, die After-Sales-Betreuung, die Verlässlichkeit, die Erreichbarkeit etc.' (Emberger/Kromer S.10f) Im weiteren Verlauf wird die Strategie, 'an der Preisschraube zu drehen' (Kostenführerschaft) oder die Möglichkeit 'Innovationszyklen zu beschleunigen' (Produktführerschaft) nicht weiter verfolgt, sondern das Thema 'Kundenorientierung' (Kundenpartnerschaft) in den Mittelpunkt... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

Bei einem Vortrag stehen Sie wie auf einer Bühne und können mit Gesten u.a. gut visualisieren. Gesten sind wie Stifte: Sie zeichnen, malen aus, unterstreichen, tippen auf etwas oder setzen einen Punkt. Doch Ihre gesamte Körpersprache ist im Blickfeld. Auf was sollten Sie besonders achten? // Nutzen Sie offene Gesten: Laden Sie Ihre Zuhörer ein, Ihnen zu folgen. // Achten Sie auf den Blickkontakt: Schauen Sie Ihre Zuhörer an, aber weder zu flüchtig noch zu intensiv. Achten Sie darauf, abwechselnd mit möglichst jeder Person im Publikum Blickkontakt zu halten. // Halten Sie sich nicht an Unterlagen fest. Verwenden Sie diese auch nicht als Zeigeinstrument. // Ihre Körperhaltung sollte grundsätzlich aufrecht und dem Publikum zugewandt sein. Zum Unterstreichen von Aussagen können Sie Veränderungen gezielt einsetzen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Der Ton macht die Musik. Das gilt auch für eine Präsentation: Über die Stimme und die Aussprache können Sie viel mehr transportieren, als mit einem geschriebenen Text. Natürlich sollten Sie deutlich sprechen, denn eine gute Artikulation erhöht die Verständlichkeit. Worauf sollten Sie noch achten? Satzmelodie: Durch die Satzmelodie signalisieren Sie, ob es um eine Frage oder eine Aussage geht. Setzen Sie dieses Mittel gezielt ein! Unterstreichen Sie wichtige Aussagen, indem Sie diese betonen und kurz die Stimme senken. Lautstärke: Ihre Stimme muss auch den Zuhörer in der letzten Reihe erreichen. Sprechen Sie lieber zu laut als zu leise! Schnelligkeit: Niemand kann Gedanken lesen. Das Publikum braucht Zeit, Ihrer Argumentation zu folgen, also: lieber zu langsam als zu schnell. Sprechpausen: Ein Moment der Stille tut gut. Halten Sie Blickkontakt und halten Sie die Stille aus! Das ist besser, als von einem Punkt zum anderen zu hetzen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Um Aufgaben effektiv zu erfüllen, sollten Sie Prioritäten setzen. Doch nicht selten kommt es vor, dass Ihnen jemand mit einer neuen Aufgabe einen Strich durch Ihren Plan und Ihre To-Do-Liste macht. Ist es dann legitim, auch hin und wieder Aufgaben oder Anliegen abzulehnen und „Nein” zu sagen? Wer immer nur „Ja” sagt, bekommt oft viel aufgebürdet. Die Folge: Innere Unruhe, Stress, Demotivation, und schließlich Burnout. Machen Sie stets deutlich, wo Ihre Grenzen liegen. „Nein” zu sagen ist nicht nur richtig, sondern auch unbedingt notwendig. Nur so ist es möglich, bereits anvisierte Ziele konsequent zu verfolgen und schließlich auch zu erreichen. Jeder Mensch hat das Recht, Aufgaben, Anliegen oder Bitten abzulehnen, wenn es ihm richtig scheint. Das gilt nicht nur für Anliegen, die andere Menschen an uns richten, sondern auch für neue Aufgaben, die wir uns selbst stellen. „Nein” sagen zu können, zeugt von Augenmaß und einer gesunden Selbstwahrnehmung. Natürlich müssen Sie stets auch die Konsequenzen im Hinterkopf haben, die eine Ablehnung nach sich zieht. Wenn Sie Zeit zur Entscheidungsfindung haben, wägen Sie Vor- und Nachteile einer Planänderung immer gut ab. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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