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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

... Die Druckerei weiß, dass hier nicht mehr Aufträge zu akquirieren sind, dennoch wird Herr Maier nicht vergessen. Und das wird sich auszahlen. Denn Herr Maier wird die nächsten Monate den Arbeitsplatz wechseln. In der neuen Firma wird er für die Vergabe der Druckaufträge verantwortlich sein. Aus einem C-Kunden wird plötzlich ein A-Kunde. Für die Druckerei wird es sich auszahlen, den Kontakt über lange Jahre so intensiv gehalten zu haben. Immer wieder kommt es vor, dass das Potential von Kunden nicht erkannt wird. Da kommt ein Student mit einer 'Rostlaube' zum Autohändler um sich Ersatzteile zu besorgen und wird behandelt w... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

Wird der Zeigefinger auf den Körper eines anderen gerichtet, so wirkt dies möglicherweise wie eine Waffe, die auf den Anderen gerichtet wird. In manchen Kulturen ist diese Geste eine offene Konfrontation und daher ein absolutes Tabu. Sie können damit rechnen, dass Ihr Gegenüber ebenfalls körpersprachlich aggressiv reagiert und das Gespräch schwieriger wird. Auf was ist also beim Deuten mit dem Zeigefinger zu achten? Gefährliche Gesten: // Gegenüber mit gestrecktem Zeigefinger anvisieren: Drohung („Keine falsche Bewegung!”) oder zwanghafte Aufforderung („Ich zähle auf Sie!”). // Ziel durchbohren: Mehrfaches Vorstoßen des Zeigefingers spießt Ihr Gegenüber auf. // Der erhobene Zeigefinger kann auch lehrerhaft wirken. Das ist zwar nicht gefährlich, wirkt aber unsympathisch. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

Ein altes Sprichwort bringt es auf den Punkt: „Wer den Hafen nicht kennt, für den ist kein Wind der richtige.”. Ziele weisen uns den Weg und sind ein wichtiger Faktor für unsere Selbstmotivation. Denn: Ziele haben eine starke Anziehungskraft und sind ein starker Motivationsfaktor. Doch wie sollten Ziele beschaffen sein? Ihre Ziele sollten vor allem realistisch sein. Schränken Sie sich jedoch nicht zu sehr ein, sondern setzen Sie sich Ziele, an denen Sie wachsen können. Die folgenden Fragen helfen Ihnen, Ihre Ziele möglichst klar und eindeutig zu definieren. // Schwierigkeitsgrad: Ist die Verwirklichung „einfach” oder „schwierig”? // Dauer: Ist das Ziel kurzfristig erreichbar oder eher langfristig? // Hilfe: Ist das Ziel in Eigenleistung erreichbar oder wird Hilfe benötigt? // Etappen: Ist es sinnvoll, den Weg zum Ziel in Etappen zu gliedern? // Bedeutung: Wie wichtig ist Ihnen das Ziel wirklich? (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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