Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...alitätsmanagement und Zertifizierung zu verzichten und kaum ein Unternehmen, das wirklichen Ramsch produziert. Nicht die Qualität, sondern der Komfort oder der Service machen den Unterschied. Besonders deutlich wird diese Tatsache, wenn identische Produkte unterschiedlich 'verpackt' werden. Ein Internetprovider verkauft Internetpräsenzen ungefähr 60% teurer als sein Hauptkonkurrent. Viele Kunden nehmen an, die Schnelligkeit und Erreichbarkeit der Server wäre ausschlaggebend für den höheren Preis. Sie erwarten eine überragende Geschwindigkeit. Bei Messungen findet sich jedoch kein Unterschied. Erstaunlicher noch: tatsächli... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Im Meeting kratzt sich ein Kollege ständig am Kinn, der andere zappelt mit den Füßen, ein dritter nickt fast durchgängig mit dem Kopf. Wenn Sie solche Signale wahrnehmen, dann machen Sie bereits den ersten Schritt, um etwas über Körpersprache zu lernen. Jede körperliche Reaktion hat eine Ursache. Deshalb kann dahinter auch eine Botschaft verborgen sein. Doch die Interpretation von solchen Signalen ist nicht einfach, denn oft haben sie unterschiedliche Ursachen. Mögliche Interpretationen: # Kratzen am Kinn kann Skepsis bedeuten. Aber vielleicht überlegt sich Ihr Kollege auch nur, wie er seinen Feierabend gestalten soll. # Zappelnde Füße sind oft Ausdruck von Nervosität oder Ungeduld. Auch Bewegungsdrang ist möglich. # Nicken bedeutet Zustimmung, Aufmerksamkeit und Interesse. Andererseits kann ständiges Nicken bedeuten, dass jemand Ihnen gar nicht richtig zuhört. Körpersprachliche Signale sind somit meist nicht eindeutig. Bei deren Interpretation gilt es, möglichst viele Faktoren und deren Zusammenspiel zu betrachten. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Bei jeder Präsentation fragen sich die Zuhörer innerlich: „Was bringt mir das?”. Achten Sie darauf, diese Frage immer wieder zu beantworten. Durch Nutzenargumentation. Und zwar nicht nur auf die gesamte Präsentation bezogen (Motivation zu Beginn als Antwort auf die Frage: „Was bringt mir die Präsentation?”), sondern in Bezug auf einzelne Abschnitte (Frage der Zuhörer: „Was bringt mir die nächste Folie?” oder „Was habe ich davon, wenn ich das Schaubild betrachte?”).Durch Nutzenargumentation zeigen Sie auf, wie Ihre Zuhörer durch die Kenntnis der von Ihnen präsentierten Fakten profitieren können. Argumentieren Sie immer aus Sicht der Zuhörer! Eine Nutzenargumentation beinhaltet meist Formulierungen wie „dadurch” oder „somit” und beantwortet die unausgesprochene Frage „Was habe ich als Zuhörer davon?”. Beispiele: - „Lassen Sie uns ins Detail gehen. Dann wird klar, warum wir diesen Ansatz wählen.” (Nutzen der detaillierten Darstellung) - „Wir liefern innerhalb 24 Stunden, dadurch benötigen Sie kein zusätzliches Lager.” (Nutzen der schnellen Lieferung) (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Sie haben mehrere Projekte gleichzeitig am Laufen, zwischen denen Sie hin und herwechseln. Wenn Sie die Abwechslung lieben, dann ist das gut so. Doch durch „Multi-Tasking" laufen Sie Gefahr, sich zu verzetteln. Was können Sie dagegen tun? Nutzen Sie To-Do-Listen! Natürlich lassen sich auch mehrere Aufgaben gleichzeitig machen oder kombinieren. Doch komplexere oder wichtigere Aufgaben, also solche, die auf Ihrer Prioritätenliste ganz oben stehen, bedürfen Ihrer vollen Aufmerksamkeit und Konzentration. Teilen Sie die Aufgaben in überschaubare Einzelschritte ein. Der Lohn: Sie genießen ein Gefühl von Kontrolle und Souveränität und müssen nicht an mehreren Orten gleichzeitig sein. Auch die Qualität Ihrer Arbeit wird dadurch zunehmen und Sie werden mehr Anerkennung dafür erhalten. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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