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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...arauf, dass Sie auch als Kleinbetrieb bestimmte Standards festschreiben. Überlegen Sie, welche organisatorischen Unklarheiten Sie beseitigen können. Fragen zur Organisation: Wie lange dauert es, bis eine Anfrage bearbeitet wird? Wie schnell kann ein Kunde mit einer Antwort rechnen? Ist eindeutig wer für ein Problem zuständig ist und wer es lösen kann? Schnittstelle Technik: Natürlich können Sie im Unternehmen Karteikästen stehen haben. Nur: Wirklich gute Kundenbindung können Sie oft nur mit modernster Technik betreiben. Oft scheitert eine langfristige Kundenbeziehung an fehlenden Kommunikationsmöglichkeiten. Wer keinen In... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

1. Tipp zum Thema Körpersprache

„Eben noch im Büro, jetzt auf unserer Showbühne!”. In Rudi Carrells Samstagabendshow Ende der 80er-Jahre wurde durch den Filmschnitt der Aufzeichnung ein optisch übergangsloser Wechsel zweier Rollen realisiert. In Wirklichkeit hatte jeder natürlich noch Zeit, sich mit seiner neuen Rolle und der passenden Körpersprache auseinander zu setzen. Im richtigen Leben haben wir diesen Luxus häufig nicht. Warum nicht? Rollenwechsel, egal ob Hauptrolle oder kleine Nebenrolle, geschehen unterschiedlich: // Abrupter Übergang: Eben waren Sie noch für die Erheiterung der Gruppe zuständig, dann erfahren Sie von einem Trauerfall in der Familie eines Kollegen und man erwartet von Ihnen Trost. // Langsamer Übergang: Ihr Chef will Ihnen Projektverantwortung übertragen und bereitet Sie mit immer anspruchsvolleren Arbeiten darauf vor. // Kontext: Im Büro sind Sie nur der Assistent des Assistenten, doch bei Betreten Ihrer eigenen vier Wände Familienoberhaupt. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

2. Tipp zum Thema Präsentation

Der Ton macht die Musik. Das gilt auch für eine Präsentation: Über die Stimme und die Aussprache können Sie viel mehr transportieren, als mit einem geschriebenen Text. Natürlich sollten Sie deutlich sprechen, denn eine gute Artikulation erhöht die Verständlichkeit. Worauf sollten Sie noch achten? Satzmelodie: Durch die Satzmelodie signalisieren Sie, ob es um eine Frage oder eine Aussage geht. Setzen Sie dieses Mittel gezielt ein! Unterstreichen Sie wichtige Aussagen, indem Sie diese betonen und kurz die Stimme senken. Lautstärke: Ihre Stimme muss auch den Zuhörer in der letzten Reihe erreichen. Sprechen Sie lieber zu laut als zu leise! Schnelligkeit: Niemand kann Gedanken lesen. Das Publikum braucht Zeit, Ihrer Argumentation zu folgen, also: lieber zu langsam als zu schnell. Sprechpausen: Ein Moment der Stille tut gut. Halten Sie Blickkontakt und halten Sie die Stille aus! Das ist besser, als von einem Punkt zum anderen zu hetzen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

3. Tipp zum Thema Selbstmotivation

„Das war wirklich gut, aber…” – Vielen Menschen fällt es schwer, eine positive Aussage ohne Einschränkungen zu treffen. Oft wird noch eine relativierende Formulierung angehängt oder zumindest gedanklich hinterhergeschoben. Andere wiederum nutzen bei der Beschreibung ihrer Situation oder ihrer Aufgaben Wörter, die negative Anklänge haben. (Misserfolg, Enttäuschung etc.). Was ist der Grund für diese Verhaltensweisen? Zweifel, Skepsis, manchmal auch falsche Bescheidenheit sind mögliche Ursachen dafür. Anstatt uns über das Gute zu freuen, erwarten wir das Schlechte oder heben etwaige Unzulänglichkeiten hervor. Motivierend ist das ganz sicher nicht. Im schlimmsten Falle reden destruktives Denken und negative Wortwahl Missstände geradezu herbei und provozieren Fehlschläge. Betrachten Sie die Dinge positiv! Selbst ein Wort wie Stress kann positiv verstanden werden. Auch der Misserfolg tut gut, um z.B. zurück „auf den Boden der Tatsachen” zu kommen. Enttäuschungen sind ein Wegweiser für Verbesserungen. Und schon haben diese Wörter eine nicht mehr ganz so demotivierende Wirkung. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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