Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
..., Orangensaft Cappuccino, Espresso, Orangensaft, Kirschsaft, Bananensaft, Wasser, Sekt Unterlagen nach einer Woche Unterlagen nach zwei Tagen Angebot nach drei Tagen per Fax Angebot am selben Tag per Fax oder Email Handwerker unpünktlich Handwerker pünktlich Handwerker hinterlassen Schmutz und Unordnung Handwerker kommen mit Staubsauger und hinterlassen die Arbeitsstelle sauberer als zuvor Der Rechnungsbetrag übersteigt den Kostenvoranschlag Der Rechnungsbetrag ist weniger als der Kostenvoranschlag Erfüllen Sie Sonderwünsche Jeder Kunde möchte etwas Besonderes sein. Seien auch Sie als Unternehmen etwas Besonderes, indem S... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
„Darf ich Ihnen meine Karte geben?” – Natürlich dürfen Sie! Kontakte im Geschäftsleben sind doch das A und O. Natürlich werden Sie Ihre Visitenkarte nicht über den Tisch werfen oder schnippen. Aber was sollten Sie bezüglich der Körpersprache beim Überreichen und Annehmen von Visitenkarten noch beachten? Die Visitenkarte ist ein Statussymbol Ihres Gegenübers und sollte daher auch dementsprechend respektvoll behandelt werden. Nehmen Sie die Karte dankend an und widmen Sie ihr einen Moment lang Ihre volle Aufmerksamkeit. Schließlich hilft sie auch dabei, sich den Namen einzuprägen. Geben Sie Ihre Karte dann so weiter, dass Ihr Name und Ihre Position auf den ersten Blick erkennbar sind. Übrigens: Die Visitenkarte wird in manchen Ländern mit besonderem Respekt behandelt und in Form einer kleinen Zeremonie mit beiden Händen übergeben. Informieren Sie sich frühzeitig über die entsprechenden Gepflogenheiten, wenn Sie es mit Gesprächspartnern aus anderen Kulturen zu tun haben. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Durch Lob und Anerkennung schaffen Sie bei Ihrer Präsentation eine positive Atmosphäre. Doch welche Regeln gelten bei der Verwendung dieses emotionalen Feedbacks?Achten Sie darauf, Ihren Zuhörern Lob und Anerkennung auszusprechen. Aber bitte nicht durch allgemeine Plattitüden wie „Vielen Dank für das zahlreiche Erscheinen…”. Werden Sie möglichst konkret und heben Sie eine besondere Leistung hervor. Ein Zuhörer, der stellvertretend für das Publikum eine Aufgabe gelöst hat: Hier können Sie auch eine dezente Aufforderung an das Publikum richten, dafür Beifall zu spenden. Ein Zuhörer, der besonders kritisch nachhakt: Zeigen Sie Anerkennung für sein Mitdenken. Wenn Sie allerdings bei jeder Zwischenbemerkung mit einem „Das ist eine gute Frage!” reagieren, wird Ihre Anerkennung an Gewicht verlieren. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Um Aufgaben effektiv zu erfüllen, sollten Sie Prioritäten setzen. Doch nicht selten kommt es vor, dass Ihnen jemand mit einer neuen Aufgabe einen Strich durch Ihren Plan und Ihre To-Do-Liste macht. Ist es dann legitim, auch hin und wieder Aufgaben oder Anliegen abzulehnen und „Nein” zu sagen? Wer immer nur „Ja” sagt, bekommt oft viel aufgebürdet. Die Folge: Innere Unruhe, Stress, Demotivation, und schließlich Burnout. Machen Sie stets deutlich, wo Ihre Grenzen liegen. „Nein” zu sagen ist nicht nur richtig, sondern auch unbedingt notwendig. Nur so ist es möglich, bereits anvisierte Ziele konsequent zu verfolgen und schließlich auch zu erreichen. Jeder Mensch hat das Recht, Aufgaben, Anliegen oder Bitten abzulehnen, wenn es ihm richtig scheint. Das gilt nicht nur für Anliegen, die andere Menschen an uns richten, sondern auch für neue Aufgaben, die wir uns selbst stellen. „Nein” sagen zu können, zeugt von Augenmaß und einer gesunden Selbstwahrnehmung. Natürlich müssen Sie stets auch die Konsequenzen im Hinterkopf haben, die eine Ablehnung nach sich zieht. Wenn Sie Zeit zur Entscheidungsfindung haben, wägen Sie Vor- und Nachteile einer Planänderung immer gut ab. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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