Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...ie aus Erfahrung. Bieten Sie diesen Kunden Gelegenheit, sich mit anderen Kunden zu treffen. Dies kann das gemeinsame Christbaumschlagen im Winter sein, es kann eine organisierte Busreise des Kundenclubs sein oder andere Aktivitäten, bei denen andere Menschen eine Rolle spielen. Blau-Komponente: Kunden mit einer hohen Blau-Komponente sind eher zurückhaltend. Oftmals sind sie nicht sehr an anderen Menschen und deren Bedürfnissen interessiert. Bieten Sie diesen Kunden Denkanstöße. Diese Kunden sind sicherlich mit einem guten Buch besser bedient als mit einem Wettschiessen oder Christbaumschlagen. Kunden mit einer hohen Blau-... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Im Meeting kratzt sich ein Kollege ständig am Kinn, der andere zappelt mit den Füßen, ein dritter nickt fast durchgängig mit dem Kopf. Wenn Sie solche Signale wahrnehmen, dann machen Sie bereits den ersten Schritt, um etwas über Körpersprache zu lernen. Jede körperliche Reaktion hat eine Ursache. Deshalb kann dahinter auch eine Botschaft verborgen sein. Doch die Interpretation von solchen Signalen ist nicht einfach, denn oft haben sie unterschiedliche Ursachen. Mögliche Interpretationen: # Kratzen am Kinn kann Skepsis bedeuten. Aber vielleicht überlegt sich Ihr Kollege auch nur, wie er seinen Feierabend gestalten soll. # Zappelnde Füße sind oft Ausdruck von Nervosität oder Ungeduld. Auch Bewegungsdrang ist möglich. # Nicken bedeutet Zustimmung, Aufmerksamkeit und Interesse. Andererseits kann ständiges Nicken bedeuten, dass jemand Ihnen gar nicht richtig zuhört. Körpersprachliche Signale sind somit meist nicht eindeutig. Bei deren Interpretation gilt es, möglichst viele Faktoren und deren Zusammenspiel zu betrachten. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Ihr wichtigstes Medium ist nicht der Beamer, sondern Ihre Stimme. Doch wie können Sie es erreichen, auch am Ende Ihrer Präsentation noch gut bei Stimme zu sein? Vor der Präsentation: - Summen Sie sanft, um Ihre Stimmbänder zu „massieren”. - Gähnen entspannt den Rachenraum. - Bei Heiserkeit: Gurgeln Sie mit Salbeitee – das verschafft Linderung. Während der Präsentation: - Eine zu hohe bzw. zu tiefe Tonlage belastet die Stimme und erzeugt Spannung. Suchen Sie bei Ihrer Präsentation immer wieder den „Wohlfühlton” (Indifferenzlage), den Sie auch in entspanntem Zustand hätten. - Trinken Sie viel Wasser und verzichten Sie auf Kaffee und Fruchtsäfte. - Bei Kratzen im Hals besser schlucken statt räuspern – das ist schonender. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
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Überlegen Sie: Welche Körperhaltung nehmen Sie ein, wenn Sie unmotiviert sind? Ist es eine gebückte Haltung? Ist der Blick auf den Boden gerichtet? Oder anders: Wie fühlt sich Ihr Körper an, wenn Sie Spaß an etwas haben oder Sie stolz auf Geleistetes sind? Erinnerung wird nicht etwa nur im Geist gespeichert, sondern im ganzen Körper. So ist es möglich, positive Gefühle abzurufen, indem Sie Ihre Körperhaltung entsprechend anpassen. Wie können Sie Ihre Körperhaltung nutzen, um sich zu motivieren? Wenn Sie eine Sache voller Elan angehen möchten, dann können Sie sich diesen Mechanismus zunutze machen – geben Sie sich einen Ruck und nehmen Sie eine aufrechte Haltung ein. Atmen Sie tief durch und richten Sie den Blick auf einen imaginären Horizont. Auch wenn es zu Beginn schwer fällt (weil Sie noch nicht motiviert sind), achten Sie auf folgende Punkte, die Ihnen den Weg zu mehr Motivation bereiten. Folgende Verhaltensweisen können helfen: // Blick nach oben statt nach unten. // Aufrechte Haltung statt gebückt. // Tiefe Bauchatmung statt flache Atmung. // Spannung im Körper statt schlaffes Herumstehen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
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