Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
... Die Druckerei weiß, dass hier nicht mehr Aufträge zu akquirieren sind, dennoch wird Herr Maier nicht vergessen. Und das wird sich auszahlen. Denn Herr Maier wird die nächsten Monate den Arbeitsplatz wechseln. In der neuen Firma wird er für die Vergabe der Druckaufträge verantwortlich sein. Aus einem C-Kunden wird plötzlich ein A-Kunde. Für die Druckerei wird es sich auszahlen, den Kontakt über lange Jahre so intensiv gehalten zu haben. Immer wieder kommt es vor, dass das Potential von Kunden nicht erkannt wird. Da kommt ein Student mit einer 'Rostlaube' zum Autohändler um sich Ersatzteile zu besorgen und wird behandelt w... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Bei Bewerbungsgesprächen ist es leider gang und gäbe: Man sitzt dem Bewerber frontal gegenüber, häufig mit dem Tisch als zusätzlicher Hürde zwischen beiden Gesprächspartnern. Schließlich soll der Bewerber auch seine Belastbarkeit unter Beweis stellen. Doch in den meisten Verkaufsgesprächen ist eine frontale Sitzkonstellation nicht angebracht. Wie sollten Sie sich im Idealfall platzieren? Setzen Sie sich mit Ihrem Gesprächspartner über Eck, im 90°-Winkel, an einen Tisch! Das hat beispielsweise im Verkaufsgespräch folgende Vorteile: // Ihre seitliche Sitzposition hat mehr Berater- als Verkäuferqualität. // Unterlagen, wie Verträge oder Produktdetails, liegen nicht zwischen Ihnen und dem Kunden, sondern in einem Dreieck, das Sie miteinander verbindet. // Sie haben die Unterlagen selbst gut im Blick, nicht auf dem Kopf stehend und können so effektiver erklären. // Die Situation ist sehr beweglich. Man kann, wenn nötig, schnell ausweichen oder sich umsetzen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Sie sind einige Minuten früher fertig als geplant? – Kein Problem, vielleicht gibt es noch Fragen. Wenn Sie aber zu lange präsentieren, schaffen Sie Unruhe oder gar Verärgerung im Publikum. Proben Sie Ihren Zeitbedarf. Wenn Ihnen dennoch die Zeit davonläuft, dann streichen Sie im Hauptteil rigoros, damit Ihnen noch Zeit für Ihre wichtigen Schlussworte bleibt. Durch klare Kernaussagen (die jeweilige Folienbotschaft) haben Sie die Sicherheit, dass der Inhalt dennoch verständlich bleibt. Was sollten Sie bei der Zeitplanung noch beachten?Pünktlichkeit ist ein Zeichen von Professionalität. Sie signalisieren damit, dass Sie Vereinbarungen auch einhalten können. Dies gilt für Beginn und Ende Ihrer Präsentation. Behalten Sie also immer die Zeit im Auge! Präsentieren Sie so lange wie nötig und so kurz wie möglich. 20 Minuten sind optimal. Denn, auch wenn Sie unterschiedliche Medien und gute Rhetorik einsetzen, lässt die Aufmerksamkeit der Zuhörer irgendwann nach. Dauert die Veranstaltung länger: Präsentation in kürzere Abschnitte einteilen und nach spätestens 45 Minuten die erste Pause einlegen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Je näher Sie einem Termin kommen, desto größer wird der Druck. Am Anfang ist er kaum wahrnehmbar, am Ende kaum auszuhalten. Mal sind Sie Entscheidungen anderer ausgesetzt, die diesen Termindruck erst entstehen lassen, mal sind Sie selbst dafür verantwortlich. Doch: Ist Termindruck nur negativ behaftet? Finden Sie heraus, wie Sie Druck empfinden und damit umgehen. // Typ A: Je größer der Zeitdruck, desto blockierter fühlen Sie sich. Ihr Arbeitstempo nimmt ab, Ihre Fehlerquote hingegen zu. // Typ B: Sie laufen zur Höchstform auf, je näher der Termin rückt. Termindruck kann also je nach Typ motivierend oder demotivierend sein. Lernen Sie mit dem Druck umzugehen und ihn für sich arbeiten zu lassen und so auch resistenter gegen die negativen Auswirkungen dieser Stressquelle zu werden. Denken Sie daran: Ihre Art mit Termindruck umzugehen, muss für Kollegen nicht genauso gelten. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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