Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...e dafür, dass in Ihrem Unternehmen positiv über Kunden gesprochen wird. Beispiele für Aushänge: Der Kunde ist König - aber ich bin Kaiser. Wir sind bei der Arbeit - nicht auf der Flucht. Kunde droht mit Auftrag. Wir legen Wert auf Kundenfreundlichkeit - Kunden haben freundlich zu sein. Jede Frage kostet einen Euro, dumme Fragen kosten drei Euro. Jeder dritte Kunde ist ein Depp - zwei waren schon da. Kundenbindung bedeutet den Kunden festzubinden. Ansonsten macht er alles kaputt. Jeder Zweite, der blöd fragt, wird erschossen. Heute war schon einer da. Geben Sie eine Kundenparty Wann haben Sie das letzte mal eine Kundenpart... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
„Eben noch im Büro, jetzt auf unserer Showbühne!”. In Rudi Carrells Samstagabendshow Ende der 80er-Jahre wurde durch den Filmschnitt der Aufzeichnung ein optisch übergangsloser Wechsel zweier Rollen realisiert. In Wirklichkeit hatte jeder natürlich noch Zeit, sich mit seiner neuen Rolle und der passenden Körpersprache auseinander zu setzen. Im richtigen Leben haben wir diesen Luxus häufig nicht. Warum nicht? Rollenwechsel, egal ob Hauptrolle oder kleine Nebenrolle, geschehen unterschiedlich: // Abrupter Übergang: Eben waren Sie noch für die Erheiterung der Gruppe zuständig, dann erfahren Sie von einem Trauerfall in der Familie eines Kollegen und man erwartet von Ihnen Trost. // Langsamer Übergang: Ihr Chef will Ihnen Projektverantwortung übertragen und bereitet Sie mit immer anspruchsvolleren Arbeiten darauf vor. // Kontext: Im Büro sind Sie nur der Assistent des Assistenten, doch bei Betreten Ihrer eigenen vier Wände Familienoberhaupt. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Als Handout werden knapp gefasste Unterlagen bezeichnet, die Sie bei einer Präsentation an die Teilnehmer verteilen, und das vor Beginn der Präsentation. Dagegen wird ein Skript, das einer ausführlicheren „Mitschrift“ der Veranstaltung mit Zusatzinformationen sowie Quellen- und Literaturangaben entspricht, grundsätzlich am Ende einer Präsentation ausgegeben. Auf keinen Fall sollten Sie während der Präsentation Handouts verteilen, das schafft zuviel Unruhe. Der Nachteil von Handouts: Teilnehmer können durch das Herumblättern während der Präsentation abgelenkt sein. Doch was sind die Vorteile von Handouts?- Handouts sprechen den haptischen Sinn Ihrer Zuhörer an, sie haben etwas „zum Anfassen”. - Wenn Gliederung von Handout und Präsentation übereinstimmen, können die Zuhörer Ihren Worten besser folgen. - Ihre Zuhörer können während der Präsentation im Handout Notizen machen – achten Sie auf genügend Platz für Anmerkungen. - Durch knapp gehaltene Stichworte auf dem Handout wecken Sie Neugierde auf die nächste Folie. Auf keinen Fall sollte das Handout selbsterklärend sein. - Denken Sie daran, beim Handout ein Deckblatt mit Thema, Datum und Ihrem Namen zu verwenden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Es sind oft auch die eigenen Gedanken, die über Erfolg und Misserfolg und somit auch über die Motivation entscheiden. Die Welt, in der wir leben und mit der wir uns auseinandersetzen müssen, entsteht zum größten Teil in unserem Kopf. Sie selbst können also über negative und positive Gedanken entscheiden. Wenn Sie sich beim Negativdenken ertappen, ziehen Sie sofort die Gedankenbremse und rufen Sie sich positive Aspekte ins Gedächtnis. Wer eine Aufgabe schon mit negativen Gedanken wie „Das wird sowieso nichts, mir graut davor” beginnt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich vieles schlecht verlaufen wird. Die einzige fragwürdige Befriedigung am Ende ist, recht gehabt zu haben: „Habe ich mir doch gleich gedacht!” – Genau dieser Effekt der „selbsterfüllenden Prophezeiung" lässt sich auch umkehren. Gehen Sie mit der Einstellung ans Werk, dass Sie hervorragend vorankommen, die Arbeit Spass macht und sogar noch unerwartet günstige Bedingungen eintreten. Beschwören Sie das gute Gefühl herauf, das sich einstellt, wenn eine Arbeit Ihnen leicht von der Hand geht. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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