Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...selt' sind, werden in anderen Bereichen sich anderweitig orientieren. Nutzen Sie Reklamationen als Chance Erstaunlich, aber wahr: nur ca. 5 Prozent der unzufriedenen Kunden reklamieren. Alle anderen schlucken den Ärger, kündigen stillschweigend die Geschäftsbeziehung oder betreiben negative Mundpropaganda. Jeder Kunde, der reklamiert zeigt damit, dass er uns die Chance gibt, die Beziehung zu retten. Ein reklamierender Kunde will eine schnelle und kulanter Behebung seiner Beanstandung. Es gilt also schnell zu handeln. Auf keinen Fall darf die Bearbeitung einer Reklamation hinausgezögert werden, auch wenn es für den Moment ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Nicht nur goldene Uhren oder teure Wagen sind Statussymbole und somit ein Teil der Körpersprache, auch die Größe von Büros, Titel oder Kleidungsstücke sind es. Mit diesen Symbolen statten Sie Ihre Rolle aus, in die Andere wiederum bestimmte Erwartungen setzen. Worauf ist dabei zu achten? Erwartungen wollen erfüllt werden. Statussymbole können die Kluft zwischen Anspruch (Erwartung) und Wirklichkeit vergrößern. Daher: // Verwenden Sie keine Statussymbole, die Sie über andere heben, wenn Ihre Leistung das nicht auch bestätigt. // Nutzen Sie Symbole mit positivem Grundcharakter, wie z.B. Familienfotos am Arbeitsplatz. Diese machen Sie sympathischer und bieten Anknüpfungspunkte. // Überlegen Sie sich genau, wann Sie auf Ihrem akademischen Titel bestehen. // Lassen Sie dick auftragende Symbole im Verkauf ganz weg. Sie wirken wie ein Abzocker. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Bei jeder Präsentation fragen sich die Zuhörer innerlich: „Was bringt mir das?”. Achten Sie darauf, diese Frage immer wieder zu beantworten. Durch Nutzenargumentation. Und zwar nicht nur auf die gesamte Präsentation bezogen (Motivation zu Beginn als Antwort auf die Frage: „Was bringt mir die Präsentation?”), sondern in Bezug auf einzelne Abschnitte (Frage der Zuhörer: „Was bringt mir die nächste Folie?” oder „Was habe ich davon, wenn ich das Schaubild betrachte?”).Durch Nutzenargumentation zeigen Sie auf, wie Ihre Zuhörer durch die Kenntnis der von Ihnen präsentierten Fakten profitieren können. Argumentieren Sie immer aus Sicht der Zuhörer! Eine Nutzenargumentation beinhaltet meist Formulierungen wie „dadurch” oder „somit” und beantwortet die unausgesprochene Frage „Was habe ich als Zuhörer davon?”. Beispiele: - „Lassen Sie uns ins Detail gehen. Dann wird klar, warum wir diesen Ansatz wählen.” (Nutzen der detaillierten Darstellung) - „Wir liefern innerhalb 24 Stunden, dadurch benötigen Sie kein zusätzliches Lager.” (Nutzen der schnellen Lieferung) (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Ob Sie als Trauzeuge einen Junggesellenabschied planen, oder beim Branchentreff eine Präsentation über Ihre Firma halten – im Job wie im Privatleben übernehmen Sie immer wieder Verantwortung. Der Lohn: Sie können Einfluss nehmen und selbstbestimmt handeln. Doch was hat das mit Selbstmotivation zu tun? Wenn wir keinen persönlichen Bezug zu der uns gestellten Aufgabe haben, fällt es uns schwer, uns mit ihr zu identifizieren. Das ändert sich erst, wenn wir Verantwortung übernehmen und uns verantwortlich fühlen. Verantwortung ist dabei keine Last, im Gegenteil: Sie gibt uns Entscheidungsfreiheit und Selbstbestimmung. Wir reagieren nicht – wir agieren. Wir bringen unsere Persönlichkeit und Wünsche ein – Faktoren, welche die Motivation und damit die Freude an der Arbeit steigern. Wenn sich also die Gelegenheit ergibt: Greifen Sie zu! Bieten Sie auch von sich aus an, Verantwortung für ein Projekt oder einen Arbeitsbereich zu übernehmen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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