Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...tungen gemacht? Wie sind Sie auf uns gekommen? Kleidung bei Kundengesprächen Der lose Knopf, die fleckige Krawatte, die schiefen Absätze. Einmalkunden sehen Mitarbeitern Ihres Unternehmen einiges nach. Solange Kleidung nicht Ekel auslöst, wird der Kauf in aller Regel trotz schlechter Kleidung getätigt. Sobald jedoch ersichtlich ist, dass die unsaubere Kleidung einer Person die Regel darstellt, werden Kunden abgeschreckt. Durch unsaubere Kleidung drücke ich als Verkäufer meinen Kunden gegenüber aus, dass diese es mir nicht wert sind, mich passend zu kleiden. Ich treffe also durch schlechte Kleidung eine Beziehungsaussage. ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
„Man kann nicht nicht kommunizieren!” meint der Wissenschaftler Paul Watzlawick. Nichts sagen und doch kommunizieren? Ja! Gerade darauf baute im frühen 20. Jahrhundert der Erfolg des Stummfilms auf. Man konnte trotz fehlender gesprochener Sprache die Bilder verstehen, weil Gesten und Raum Signalfunktionen übernahmen. Auch die eigentliche Landessprache war belanglos. Selbst ohne die sporadischen Zwischeneinblendungen hätten wir der Handlung folgen können. Woran liegt das? Häufig findet ein wichtiger Austausch auch über die Körpersprache statt. Die Folge: Meinungen sind gebildet, noch bevor wir verbal mit jemandem kommunizieren. // Ohne dass uns mitgeteilt wird, was jemand will, machen wir beispielsweise Menschen, die gehetzt sind oder in Eile erscheinen, meist schnell Platz. // Ohne zu sagen, dass Sie bestimmte Dinge nicht mögen, zeigen Sie meist schon vorher an, dass Ihnen unwohl ist. // Bevor wir jemanden zum ersten Mal ansprechen, haben wir schon häufig, teilweise minutenlang mit ihm über die Körpersprache kommuniziert und uns eine Meinung gebildet. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Requisiten und Anschauungsobjekte machen Ihren Vortrag „fassbar”. Greifbare Objekte und Modelle bieten sich an. Sie können aber auch „unsichtbare” Requisiten benutzen. Welche Möglichkeiten gibt es?Ideal ist es, wenn Sie Anschauungsobjekte parat haben. Aber auch abstrakte Konzepte lassen sich pantomimisch darstellen – die Requisiten sind dann unsichtbar. Beispiele für sichtbare Requisiten: - das mitgebrachte Produkt - Modelle im verkleinerten oder vergrößerten Maßstab - Materialmuster - Alltagsgegenstände, wie ein Koffer, ein Stapel Papier, Geldstücke, Geldscheine etc. Beispiele für unsichtbare Requisiten: - ein ans Ohr gehaltener Telefonhörer - imaginäre Bälle, die Sie ins Publikum werfen - eine Waage, auf der Sie Argumente abwägen (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Es sind oft auch die eigenen Gedanken, die über Erfolg und Misserfolg und somit auch über die Motivation entscheiden. Die Welt, in der wir leben und mit der wir uns auseinandersetzen müssen, entsteht zum größten Teil in unserem Kopf. Sie selbst können also über negative und positive Gedanken entscheiden. Wenn Sie sich beim Negativdenken ertappen, ziehen Sie sofort die Gedankenbremse und rufen Sie sich positive Aspekte ins Gedächtnis. Wer eine Aufgabe schon mit negativen Gedanken wie „Das wird sowieso nichts, mir graut davor” beginnt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich vieles schlecht verlaufen wird. Die einzige fragwürdige Befriedigung am Ende ist, recht gehabt zu haben: „Habe ich mir doch gleich gedacht!” – Genau dieser Effekt der „selbsterfüllenden Prophezeiung" lässt sich auch umkehren. Gehen Sie mit der Einstellung ans Werk, dass Sie hervorragend vorankommen, die Arbeit Spass macht und sogar noch unerwartet günstige Bedingungen eintreten. Beschwören Sie das gute Gefühl herauf, das sich einstellt, wenn eine Arbeit Ihnen leicht von der Hand geht. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
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