Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...dokumentieren Sie damit auch nach außen, dass Sie diese wertschätzen und an einer längerfristigen Beziehung interessiert sind. Unser Name ist eines der angenehmsten Worte, die wir kennen. Wir alle empfinden es als sehr angenehm, persönlich angesprochen zu werden. Nicht nur bei der Begrüßung und bei der Verabschiedung, sondern auch im Verlauf des Gesprächs. Dies gibt uns das Gefühl, dem anderen vertraut zu sein, von ihm geschätzt zu werden und ihm wichtig zu sein. Wie wichtig wir den eigenen Namen nehmen wird uns bewusst, wenn wir uns über falsch geschriebene oder ausgesprochene Namen ärgern. Schnell weisen wir den Gespräc... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Wird der Zeigefinger auf den Körper eines anderen gerichtet, so wirkt dies möglicherweise wie eine Waffe, die auf den Anderen gerichtet wird. In manchen Kulturen ist diese Geste eine offene Konfrontation und daher ein absolutes Tabu. Sie können damit rechnen, dass Ihr Gegenüber ebenfalls körpersprachlich aggressiv reagiert und das Gespräch schwieriger wird. Auf was ist also beim Deuten mit dem Zeigefinger zu achten? Gefährliche Gesten: // Gegenüber mit gestrecktem Zeigefinger anvisieren: Drohung („Keine falsche Bewegung!”) oder zwanghafte Aufforderung („Ich zähle auf Sie!”). // Ziel durchbohren: Mehrfaches Vorstoßen des Zeigefingers spießt Ihr Gegenüber auf. // Der erhobene Zeigefinger kann auch lehrerhaft wirken. Das ist zwar nicht gefährlich, wirkt aber unsympathisch. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Die Qual der Wahl: Sie wollen Präsentationsmedien einsetzen, doch welche haben Sie zur Auswahl? Visuelle Medien (sehen): Oft kommen bei Präsentationen Beamer und Computer zum Einsatz (z. B. mit PowerPoint). Weitere Medien, durch die Sie Ihre Botschaft „sichtbar” machen können: Plakate, Flipcharts, Pinnwände und White-Boards. Auditive Medien (hören): Mit Tonträgern und Audiodateien können Sie Musik und Sprachaufnahmen einsetzen. Audiovisuelle Medien (hören und sehen): Filme, Animationen und Videoclips lassen sich leicht über den Beamer vom Computer abspielen. Haptische Medien (tasten): Dazu gehören Modelle zum Anfassen ebenso wie Handouts und Skripte. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Für eine erfolgreiche Motivation ist es wichtig, dass Sie nicht nur „wollen”, sondern auch „können” und „dürfen”. Was bedeutet dies? // Können: Richtig motiviert ist man, wenn man etwas besonders gut kann. Sorgen Sie dafür, dass Sie Ihre Fähigkeiten steigern. Lernen Sie dazu, interessieren Sie sich dafür. Bleiben Sie dran. // Wollen: Werden Sie sich über Ihre Wünsche und Ziele bewusst. Was wollen Sie? // Dürfen: Erlauben Sie sich, Erfolg zu haben oder bremsen Sie sich selbst aus? (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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