Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Nicht nur in Freiburg, sondern auch bei Ihnen vor Ort. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
... lässt sich auch eine Einteilung nach anderen Leitmotiven vornehmen: Gewinnstreben Mögliche Fragen Ihrer Kunden: Wie vermeide ich Kosten? Wie erhöhe ich meinen Gewinn? Beispiele: Durch ein spezielles Verfahren kann das Produkt mit 10% weniger Energie hergestellt werden oder der günstige Spritverbrauch der neuen Firmenwagen steigert den Gewinn. Sicherheitsstreben Mögliche Fragen Ihrer Kunden: Wie kann ich sichergehen? Beispiele: Versicherung, die dafür sorgt, dass ich im Krankheitsfall die beste Versorgung erhalte oder ein Auto, das mich besonders gut schützt. Bequemlichkeitsstreben Mögliche Fragen Ihrer Kunden: Wie kann i... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Sie sind zu einer Veranstaltung geladen und werden im Laufe des Abends viele Menschen begrüßen. Wie sieht es dabei mit Ihrem Händedruck aus? Machen Sie sich bewusst, dass ein Händedruck ein wichtiger Teil Ihrer Körpersprache ist. Der Händedruck ist meist der erste körperliche Kontakt mit Ihrem Gegenüber. Beherzigen Sie folgende Tipps und sammeln Sie schon mit dem Händedruck Pluspunkte. // Nicht zu fest: Sie wollen ja nicht die Hand brechen. Bei zu viel Kraft fühlen sich manche unterdrückt. Das kann Folgen haben. // Zu lasch sollte Ihr Händedruck auch nicht sein. Sie haben ja keine kraftlose Gummihand, sondern wollen dem anderen selbstbewusst begegnen. // Position: Wenn Ihre Daumenwurzel bis zu der Ihres Gegenübers gelangt, vermeiden Sie einen zu weichen Händedruck und demonstrieren Stärke. // Dass Sie mit jemandem auf einer Ebene stehen möchten, können Sie dadurch zeigen, dass Sie Ihren Händedruck dem des Anderen möglichst anpassen bzw. dessen Intensität mehr oder weniger erwidern. // Dauer: Ein bis zwei Sekunden. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Sie sind einige Minuten früher fertig als geplant? – Kein Problem, vielleicht gibt es noch Fragen. Wenn Sie aber zu lange präsentieren, schaffen Sie Unruhe oder gar Verärgerung im Publikum. Proben Sie Ihren Zeitbedarf. Wenn Ihnen dennoch die Zeit davonläuft, dann streichen Sie im Hauptteil rigoros, damit Ihnen noch Zeit für Ihre wichtigen Schlussworte bleibt. Durch klare Kernaussagen (die jeweilige Folienbotschaft) haben Sie die Sicherheit, dass der Inhalt dennoch verständlich bleibt. Was sollten Sie bei der Zeitplanung noch beachten?Pünktlichkeit ist ein Zeichen von Professionalität. Sie signalisieren damit, dass Sie Vereinbarungen auch einhalten können. Dies gilt für Beginn und Ende Ihrer Präsentation. Behalten Sie also immer die Zeit im Auge! Präsentieren Sie so lange wie nötig und so kurz wie möglich. 20 Minuten sind optimal. Denn, auch wenn Sie unterschiedliche Medien und gute Rhetorik einsetzen, lässt die Aufmerksamkeit der Zuhörer irgendwann nach. Dauert die Veranstaltung länger: Präsentation in kürzere Abschnitte einteilen und nach spätestens 45 Minuten die erste Pause einlegen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Rückschläge und Misserfolge haben oft erhebliche Auswirkung auf die Motivation. Im Normalfall fällt dieser Rückschlag auch anderen auf, sei es im Beruf oder im Privatleben. Ein geplatzter Deal trotz intensiver Vorbereitung kann sich ebenso demotivierend auswirken wie die Lieblingshose, in die Sie immer noch nicht wieder hineinpassen. Wie gehen Sie am besten mit Rückschlägen um? Hadern Sie nicht mit Ihrem Misserfolg, übernehmen Sie lieber die Verantwortung! Stehen Sie zu Ihren Fehlern und suchen Sie nach Lösungen. So nutzen Sie Rückschläge als Motivation, um etwas zu verändern, sich zu verbessern und zukünftig wieder Erfolge zu erzielen. Beispiel: Sie haben viel Zeit in die Überzeugungsarbeit eines potentiellen Kunden gesteckt. Trotzdem ist die Entscheidung für die Konkurrenz gefallen. Wollen Sie die Kundenakquise zukünftig immer anderen überlassen? – Wohl kaum. Motivieren Sie sich, indem Sie sich Ihre Teilerfolge ansehen und starten Sie einen neuen Anlauf! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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